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Temperaturmesseung Wärmebild-Technologie ermöglicht Zugangskontrollen

| Autor: Ira Zahorsky

Öffentliche Einrichtungen brauchen im Zuge der COVID-19-Pandemie Lösungen, um einer Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken. Per Wärmebild-Technologie können beispielsweise Kontrollen an Gebäudeeingängen durchgeführt werden.

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Wärmebild-Technologie kann zur Zugangskontrolle eingesetzt werden.
Wärmebild-Technologie kann zur Zugangskontrolle eingesetzt werden.
(Bild: Noblex GmbH )

Eine erhöhte Körpertemperatur kann sowohl als ein erstes Warnzeichen als auch als ein Symptom einer Infektion gelten. Auf Basis von Wärmebild-Technologie lässt sich kontaktlos und sekundenschnell die Temperatur von Personen auf 0,1 Grad genau messen. Das Thermal Tablet von Noblex kombiniert die thermografische Erfassung mit einer optischen Kamera und bietet damit ein Erkennungssystem für Mitarbeiter oder Besucher. Ist der selbst definierte Temperaturgrenzwert überschritten, erfolgt eine Meldung auf dem Display sowie eine optionale Audiowarnung.

Mögliche Risikopersonen können so direkt dokumentiert werden. Dank künstlicher Intelligenz erkennt das Gerät auch, ob die erfassten Personen Schutzkleidung wie etwa Mund-Nasen-Masken tragen oder nicht. „So kann in besonders sensiblen Bereichen der Zugang nur mit entsprechender Schutz-Bekleidung gewährt werden oder direkt per Tablet auf die fehlende Ausrüstung hingewiesen werden“, erläutert Hubert Bodächtel, Vertriebsleiter bei Noblex. Der Betrieb erfolgt autonom und bedarf dem Hersteller zufolge keiner weiteren Hardware. Das Tablet soll sich außerdem datenschutzkonform an bestehende Datenbanken anbinden lassen.

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 Ira Zahorsky

Ira Zahorsky

Redakteurin und Online-CvD, IT-BUSINESS