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Objektspeicher Vorausschauende Speicherung von Patientenakten

Kaum eine Branche bekommt die Auswirkungen des explosionsartigen Anstiegs der weltweiten Datenmengen so sehr zu spüren wie das Gesundheitswesen. Ein Bericht von IDC aus dem Jahr 2018 kommt zu dem Schluss, dass das zu erhebende Datenvolumen im ­Gesundheitswesen schneller wachsen wird als in jedem anderen Sektor. Die Analysten erwarten, dass die Gesamtdatenmenge in diesem Sektor bis 2025 durchschnittlich jährlich um 36 Prozent wachsen wird.

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Die modularen Objektspeicherplattformen können je nach Bedarf über lokale oder private Cloud-Infrastrukturen wachsen, ohne den alltäglichen Betrieb zu beeinträchtigen
Die modularen Objektspeicherplattformen können je nach Bedarf über lokale oder private Cloud-Infrastrukturen wachsen, ohne den alltäglichen Betrieb zu beeinträchtigen
(© CLOUDIAN)

Einer der treibenden Faktoren sind neueste Entwicklungen in der Medizintechnik. Das Internet of Things (IoT) hat den Einsatz von medizinischen Geräten zur Generierung von Patientendaten regelrecht revolutioniert. Gleichzeitig stehen Einrichtungen und Anbieter vor der Herausforderung, sich diese Daten erfolgreich zunutze zu machen. So können mit ihrer Hilfe beispielsweise Diagnosen verbessert oder spezialisierte Behandlungen und proaktive Pflege ermöglicht werden.

Dazu kommt, dass Patientendaten heute im Schnitt deutlich länger aufbewahrt werden müssen. Dies liegt zum einen an der gestiegenen Lebenserwartung der Menschen. Auf der anderen Seite fordert der Gesetzgeber von Gesundheitseinrichtungen in Deutschland eine Mindestaufbewahrungszeit aller Patientenakten. Diese liegen, ­abhängig von Einrichtung und Art der Daten zwischen 10 und 30 ­Jahren.

Eine Speicherlösung, die all diesen Herausforderungen gewachsen ist, ist Objektspeicherung. Modulare Objektspeicherplattformen wie Cloudian HyperStore ermöglichen es Gesundheitsorganisationen, Hunderte von Petabyte unstrukturierter Daten aufzunehmen, indem sie Nodes hinzufügen, wann immer zusätzliche Kapazität benötigt wird. Sie können je nach Bedarf über lokale oder private Cloud-Infrastrukturen wachsen, ohne den alltäglichen Betrieb zu beeinträchtigen oder mit hohen Zusatzkosten konfrontiert zu werden, die z.B. durch Zugriff auf Daten aus der Public Cloud entstehen können.

Darüber hinaus erfüllt Objektspeicherung die hohen Datenschutzanforderungen des stark regulierten Gesundheitswesens. So bietet sie, bei gleichbleibender Kosteneffizienz, eine höhere Datenresilienz und -redundanz als herkömmliche Block- und Filespeicher. Die Daten sind durch eine Verschlüsslung gesichert. Auf diese Weise wird das Risiko eines Datenverlusts minimiert und die Einhaltung der Datenschutzvorschriften gewährleistet. Die Object-Storage-Plattform kann zudem an die speziellen Anforderungen unterschiedlicher Gesundheitsorganisationen angepasst werden. So kann durch die Speicherung der Patientendaten in einzelnen Buckets (Speicherbereichen) die Kommunikation zwischen medizinischen Einrichtungen erleichtert und gleichzeitig die Privatsphäre des Patienten geschützt werden.

Cloudian sorgt durch die hundertprozentige Kompatibilität mit Amazon S3 für die Zukunftsfähigkeit der Speicherlösung. So wird garantiert, dass S3-basierte Anwendungen auch in der Zukunft einwandfrei funktionieren.

Weitere Informationen zur Speicherlösung von Cloudian finden Sie hier.

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