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bvigt und BiM positionieren sich als Wegbereiter

Mission Gesundheits-App

| Redakteur: Julia Mutzbauer

Der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) und der Bundesverband Internetmedizin (BiM) haben beschlossen, ihre Kompetenzen für die Herausforderungen bei der Einführung von Gesundheits-Apps im Sinne des neuen Digitalen-Versorgungs-Gesetzes (DVG) zu bündeln. Mit dem DVG ist geplant, Apps ab 2020 verschreiben zu lassen.

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Der Bundesverband Gesundheits-IT und der Bundesverband Internetmedizin stehen mit ihrer Expertise für die Umsetzung des Digitalen-Versorgungs-Gesetzes bereit
Der Bundesverband Gesundheits-IT und der Bundesverband Internetmedizin stehen mit ihrer Expertise für die Umsetzung des Digitalen-Versorgungs-Gesetzes bereit
( © Denys Prykhodov - stock.adobe.com )

Für die anstehenden Verhandlungen einer geregelten Vergütung und die Einrichtung der Schiedstelle für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) stehen durch die Kooperation zwischen dem bvitg und dem BiM zwei bedeutende Anbieter von IT und digitalen Anwendungen im Gesundheitswesen in Deutschland zur Verfügung. Der bvitg vertritt in Deutschland die führenden IT-Anbieter im Gesundheitswesen. Der BiM bringt unter anderem große Expertise und Reichweite im Bereich Gesundheits-Start-ups mit ein.

Der Geschäftsführer des bvitg Sebastian Zilch
Der Geschäftsführer des bvitg Sebastian Zilch
( © bvitg )

Der Geschäftsführer des bivtg, Sebastian Zilch meint: „Gesundheits-Apps werden wie kaum ein Service zuvor den konkreten Mehrwert der Digitalisierung für alle gesetzlich Versicherten in Deutschland konkret erlebbar machen.“

Er erläutert: „Deshalb ist es für uns ein besonders großes Anliegen, dass vielversprechende, neue Innovationen möglichst unbürokratisch und schnell in die Regelversorgung gelangen können. Voraussetzung dafür ist ein angemessener Finanzierungrahmen, der einerseits genügend Anreize für Hersteller schafft und andererseits Lösungen zu einem fairen Preis garantiert. Als Verband der führenden IT-Anbieter im Gesundheitswesen mit einzigartiger versorgungsnaher Erfahrung von bald 25 Jahren stehen wir zusammen mit dem BiM bereit, bei den anstehenden Aufgaben unsere Expertise beizutragen.“

Der Vorstandssprecher des BiM, Sebastian Vorberg, sagt: „Wir begrüßen die aktuellen Entwicklungen und fühlen uns damit in unserer Arbeit der vergangenen Jahre bestätigt, allen voran unserem Qualitätssiegel für internetmedizinische Anwendungen. Unser über Jahre aufgebautes Know-how werden wir ideal bei der Ausarbeitung des Vergütungsrahmens und der Schiedsstelle einbringen können.“

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