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StepStone bietet Unterstützung während Corona-Krise Kostenlose Stellenanzeigen für die Gesundheitsbranche

| Autor: Julia Mutzbauer

Der zunehmende Fachkräftemangel bedroht schon seit einiger Zeit die Gesundheitsversorgung in Deutschland. Doch die aktuelle Coronavirus-Pandemie verschäft dieses Problem noch und stellt die Gesundheitsbranche vor noch nie dagewesene Herausforderungen. Deshalb bietet die Online-Jobplattform StepStone derzeit kostenlose Stellenanzeigen für den Gesundheitssektor an, um so die Suche nach Fachpersonal zu erleichtern.

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In Zeiten der Corona-Krise bietet die Online-Jobbörse StepStone kostenlosen Service für die Personalsuche in der Gesundheitsbranche an
In Zeiten der Corona-Krise bietet die Online-Jobbörse StepStone kostenlosen Service für die Personalsuche in der Gesundheitsbranche an
(© HNFOTO - stock.adobe.com)

Beginnend mit dem 18. März können für darauffolgenden vier Wochen alle Stellen, die innerhalb des Gesundheitssektors zur Bekämpfung des Virus benötigt werden, kostenlos auf stepstone.de veröffentlicht werden, heißt es dazu. Zudem will das Unternehmen die Jobs auf eigene Kosten über sämtliche Online-Kanäle bewerben. Die StepStone-Aktion wird dabei durch Kooperationspartner aus dem Gesundheitssektor wie dem Hartmannbund, dem Thieme-Verlag und DocCheck unterstützt.

StepStone erklärt, dass geschultes Personal vor allem im Bereich der Intensivmedizin fehlt. Ärztefunktionäre warnen bereits vor drohender Knappheit, heißt es weiter. „Krankenhäuser und Pflegepersonal brauchen jetzt dringend Unterstützung“, so StepStone CEO Dr. Sebastian Dettmers. „Zugleich fragen sich medizinisch geschultes Personal und Studenten, wo sie in ihrer Region am besten helfen können. Wir wollen alles tun, um diese Gruppen möglichst schnell zusammenzubringen“, ergänzt Dettmers.

Nach eigenen Angaben wirbt StepStone zusätzlich für offene Stellen bei Medizinstudenten über die Plattform des Tochterunternehmens Studydrive. Bei der deutschen Studentenplattform seien mehr als 1 Million Studierende registriert. „Über Studydrive bilden sich seit heute bereits Gruppen, in denen sich Studierende informieren und solidarisieren. Hier geht es künftig etwa um Aktionen wie Blutspenden oder darum, ältere Menschen bei ihren Einkäufen zu unterstützen“, so Dettmers.

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