Corona-Ticker Impfstoffmenge für BioNTech/Pfizer weiterhin begrenzt

Redakteur: Manfred Klein

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Täglich aktualisiert: Alles Wichtige rund um die Corona-Krise für die Gesundheitsbranche
Täglich aktualisiert: Alles Wichtige rund um die Corona-Krise für die Gesundheitsbranche
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Impfstoffmenge für BioNTech/Pfizer weiterhin begrenzt

10.05. Wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) bekannt gibt, ist die Impfstoffmenge von BioNTech/Pfizer für die Woche vom 17. bis 23. Mai für Arztpraxen weiterhin begrenzt. Bei der Bestellung können Ärzte das mRNA-Vakzin deshalb hauptsächlich für Zweitimpfungen ordern.

Wie das Bundesgesundheitsministerium erklärt, sollen rund 2,6 Millionen Impfstoffdosen für die Arztpraxen bereitstehen, davon 1,6 Millionen von BioNTech und etwa eine Million von AstraZeneca. Auch in der Folgewoche bleibe die BioNTech-Impfstoffmenge unverändert. Ab Juni soll sie dann auf rund drei Millionen Dosen pro Woche angehoben und damit etwa verdoppelt werden.

Die Bestellung des Impfstoffes für die Woche vom 17. bis 23. Mai erfolgt bis Dienstag 12 Uhr (11. Mai). Die KBV empfiehlt den Ärzten, für Zweitimpfungen mit Comirnaty auf einem separaten Rezept möglichst nur die Anzahl der Dosen anzugeben, die sie in der Woche vom 6. bis 11. April verimpft haben (6 Wochen Abstand). Es gebe dafür keine Obergrenze. Für Erstimpfungen können maximal zwei Vials von BioNTech/Pfizer pro Arzt bestellt werden.

Für die Bestellung des Impfstoffes von AstraZeneca gibt es keine Obergrenze, zudem wurde die Priorisierung für Impfungen mit diesem Vakzin aufgehoben. (su)

Schnelltest-Ergebnisse in der Corona-Warn-App

03.05. Mit der aktuellen Version 2.1 der Corona-Warn-App können auch die Ergebnisse von Schnelltests hinterlegt und dem Kontakt-Tagebuch hinzugefügt werden. Wie die Bundesregierung erklärt, muss der Schnelltest aber von einem der beteiligten Partner durchgeführt werden. Momentan gehören dazu: Bayerisches Rotes Kreuz, Drogeriemarkt dm, Doctorbox, EcoCare, die Healthcare-Marke von Ecolog (u. a. Lidl), Huber Health Care, Ministerium für Bildung und Kultur Saarland, Bundeskanzleramt und Test-Standorte über das Online-Portal testbuchen.de. Im Falle eines positiven Testergebnisses können Kontaktpersonen schnell informiert werden – über die erst kürzlich integrierte Check-in-Funktion auch Personen, die am selben Ort eingecheckt waren. (su)

Niedersachsen stellt weitere 50 Millionen Euro für Corona-Reihentestungen bereit

27.04. Das niedersächsische Kabinett hat heute beschlossen, dass zur Fortführung des niedersächsischen Testkonzeptes an Schulen und im Landesdienst weitere finanzielle Mittel in Höhe von 50 Millionen Euro für die Beschaffung von Tests bereitgestellt werden. Nach dem MPK-Beschluss vom 22. März sollen an den Schulen zwei Testungen pro Woche für den Präsenzunterricht ermöglicht werden. (mk)

Impfpriorisierung soll im Juni aufgehoben werden

26.04. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte ja schon am Freitag in einer Pressekonferenz erklärt, er rechne damit, dass die Impfpriorisierung im Laufe des Juni aufgehoben werden könne. Im Anschluss an den heutigen Impfgipfel hat nun auch Bundeskanzlerin Angela Merkel – wie mehrere Medien übereinstimmend berichten – bekräftigt, die Impfpriorisierung könne zu diesem Zeitpunkt aufgehoben werden. Sowohl Merkel wie auch Spahn betonten, dass dies nicht bedeute, dass dann sofort jeder geimpft werden könne. Jeder könne sich dann aber einen Termin verschaffen. (mk)

EU-Kommission geht gegen Astra Zeneca vor

26.04. Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) hat die EU-Kommission rechtliche Schritte gegen den Impfstoffhersteller Astra Zeneca eingeleitet. „Der britisch-schwedische Hersteller hatte die Lieferungen von Corona-Impfstoff an die Europäische Union in den vergangenen Monaten immer wieder einseitig drastisch gekürzt. Im ersten Quartal gingen nur 30 Millionen statt 120 Millionen Impfdosen an die 27 Staaten. Für das zweite Quartal werden nach jüngsten Angaben 70 Millionen Dosen erwartet. Ursprünglich waren 180 Millionen vereinbart“, heißt es im SZ-Bericht. (jm)

Noch kein Impfstoff von Johnson & Johnson

26.04. Der Impfstoff von Johnson & Johnson kommt laut KBV nicht in der ersten Maiwoche in die Hausarztpraxen. Dafür sollen die Vertragsärzte mehr Impfstoff von AstraZeneca erhalten, sodass die angekündigte Liefermenge von rund drei Millionen Dosen unverändert bleibt. Der Grund für die Umstellung sei, dass die für Anfang Mai geplante Lieferung des Impfstoffs von Johnson & Johnson nicht im vorgesehenen Umfang erfolgen werde. (su)

Bundesrat genehmigt Corona-Notbremse

22.04. Der Weg für die Corona-Notbremse ist frei. Der Bundestag hat Sondersitzung das Gesetz genehmigt. Nun muss es nur noch von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier unterzeichnet werden. Auch auf der Sitzung des Bundesrats ist das Gesetz jedoch zum Teil heftig kritisiert worden. Einige Ministerpräsidenten äußerten verfassungsrechtliche Bedenken und fürchteten Probleme bei der Umsetzung.

Bundestag beschließt Corona-Notbremse

21.04. Der Bundestag hat heute die sogenannte Corona-Notbremse beschlossen. Damit werden weitere Maßnahmen – wie etwa eine Ausgangsbeschränkung – zur Bekämpfung der dritten Corona-Welle wahrscheinlicher. Laut Presseberichten haben in einer namentlichen Abstimmung 342 Abgeordnete von CDU/CSU und SPD für das Gesetz gestimmt. Dagegen votierten 250, 64 Parlamentarier enthielten sich der Stimme.Gegen das Gesetz stimmten die Vertreter von AfD, FDP und die Linke. Die Grünen haben sich enthalten. Das Gesetz sieht vor, dass bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 pro 100.000 Einwohner, die Notbremse bundesweit zwingend angewandt wird. (mk)

Gesundheitsausschuss billigt Corona-Notbremse

20.04. Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat das vierte Bevölkerungsschutzgesetz, die „Corona-Notbremse“, in veränderter Fassung gebilligt. Die Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Gesetzentwurf betreffen die geplante Ausgangsbeschränkung, die nun erst ab 22 Uhr bis 5 Uhr gilt und eine Ausnahme für abendliche Spaziergänger oder Jogger zwischen 22 bis 24 Uhr macht. Und: Der Präsenzunterricht an Schulen wird bereits ab einem Inzidenzwert von 165 statt 200 ausgesetzt. Der Gesetzentwurf soll diese Woche im Bundestag beschlossen werden. (su)

Doppelte Impfstoffmenge für kommende Woche

19.04. Mit über zwei Millionen Dosen „Comirnaty“ von BioNTech/Pfizer soll vom 26. April bis 2. Mai für die Arztpraxen doppelt so viel Impfstoff bereitstehen wie in den Wochen zuvor. Vertragsärzte können laut KBV bis zu 48 Impfstoffdosen ordern. Die Bestellung in den Apotheken erfolgt bis morgen 12 Uhr. Wie viel Impfstoff jede Praxis erhalten wird, hängt auch von der Zahl der impfenden Ärzte ab. „Wenn erneut rund 55.000 Vertragsärzte Impfstoff bestellen wie für diese Woche, erhält jeder im Durchschnitt 36 Dosen“, so die KBV. (su)

Hausärzte beginnen mit dem Impfen – zunächst nur mit BioNTech

06.04. Ab heute dürfen die niedergelassenen Ärzte gegen Corona impfen. Wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung versichert, soll die erste Lieferung von Impfstoffen am heutigen Dienstag, spätestens am Mittwoch bis 12 Uhr in den Praxen eintreffen. Nach Auskunft des Bundesgesundheitsministeriums wird in den ersten beiden Wochen (7. bis 18. April) ausschließlich der mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer in den Praxen zur Verfügung stehen. In der folgenden Woche soll der Impfstoff von AstraZeneca hinzukommen, anschließend der von Johnson & Johnson. Der Impfstoff von Moderna sei „aufgrund der besonderen Anforderungen an die Logistik“ vorerst nicht für die Praxen vorgesehen. (su)

Einreiseverordnung gilt erst ab Montagnacht

26.03. In der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Robert-Koch-Institut verkündete Gesundheitsminister Jens Spahn, dass die Testpflicht für Einreisende per Flugzeug erst Montagnacht in Kraft tritt. Das sei eine Vorsichtsmaßnahme, die dem Schutz der Passagiere gelte, erklärte Spahn. Man habe den Starttermin noch einmal verschoben, um Reisenden und Fluggesellschaften etwas mehr Zeit für die Umsetzung zu geben. Die Verordnung sollte ursprünglich schon am Sonntag in Kraft treten. (jm)

Bundesweite Corona-Sonderregelungen verlängert

23.03. Die KBV und der GKV-Spitzenverband haben die Sonderregelungen für die Videosprechstunde, die telefonische Konsultation und die Erstattung der Portokosten für den Versand von Verordnungen und Überweisungen bis 30. Juni verlängert. Zusätzlich gibt es bei der telefonischen Konsultation eine Lockerung: Fachärzte erhalten die GOP 01434 auch dann honoriert, wenn der Patient im selben Quartal in die Praxis kommt oder den Arzt in einer Videosprechstunde konsultiert. Eine Vereinfachung gibt es zudem bei den Zuschlägen zu den hausärztlichen Chronikerpauschalen (GOP 03221/04221). Sie können rückwirkend zum 1. Januar 2021 auch dann abgerechnet werden, wenn nur ein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt und zusätzlich ein Kontakt per Video oder Telefon stattfindet. (su)

Impfungen in Arztpraxen ab Anfang April

22.03. Arztpraxen sollen ab dem 5. April in den Impfprozess einbezogen werden. Aufgrund der zunächst noch begrenzten Zahl an Impfdosen werden anfangs kleinere Mengen an die Praxen ausgeliefert. Jede der rund 50.000 Hausarztpraxen soll wöchentlich etwa 20 Impfdosen erhalten. Später sollen auch Fach- und Betriebsärzte einbezogen werden. „Die Devise lautet: Impfen, Impfen, Impfen“, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach ihrem Gespräch mit den Regierungschefs der Länder. Im April seien die Impfstoffmengen noch knapp, doch das Ziel sei, im Sommer allen Bürgern ein Impfangebot machen zu können. (su)

Corona-Warn-App bietet neue Funktionen

19.03. Mit dem aktuellen Update erhält die Corona-Warn-App des Bundes weitere Funktionen. Im „Kontakt-Tagebuch“ kann nun zu jedem Eintrag angegeben werden, unter welchen Umständen die Begegnung stattfand – als individuelle Eingabe oder mithilfe vorgegebener Optionen. Zudem kann nun, auch ohne die App zu öffnen, ein neuer Eintrag hinzugefügt werden – einfach über ein längeres Antippen des App-Icons. Auch die Angaben zum Risikostatus wurden erweitert, hier sind nun mehr Details zur Art der Begegnungen abrufbar. Die Warn-App wurde bislang 26,2 Millionen Mal aus den Appstores heruntergeladen. (su)

AstraZeneca-Impfungen wieder freigegeben

19.03. Das AstraZeneca-Vakzin soll ab Freitag wieder in Deutschland zum Einsatz kommen, allerdings mit Warnhinweisen wegen der beobachteten Hirnvenenthrombosen. Darauf hätten sich Bund, Länder und das zuständige Paul-Ehrlich-Institut verständigt, sagte Bundesgesundheitsminister Spahn. (jm)

EU plant Impfpass für den 1. Juni

17. 03. Die Menschen wollen wieder reisen. Möglich machen soll das der EU-Impfausweis. Der EU-Kommisssionsvize Margaritis Schinas hat nun gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bestätigt, dass der digitale europäische Impfpass bis zum 1. Juni einsatzbereit sein soll. (mk)

Deutschland setzt Impfung mit AstraZeneca vorsorglich aus

15.03. Auf Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts setzt Deutschland die Impfungen mit dem AstraZeneca-Wirkstoff vorläufig aus. Grund ist ein möglicherweise erhöhtes Risiko für Blutgerinsel im Zusammenhang mit dem Wirkstoff. (mk)

Vergütung für Impfung festgelegt

15.03. Beauftragte Impfärzte erhalten für die Erst- und Zweitimpfung je 20 Euro – Aufklärung und Impfberatung eingeschlossen. Bei einem Hausbesuch kommen 35 Euro dazu. Erfolgt nur eine Impfberatung, gibt es 10 Euro. Die Impfberatung kann auch telefonisch oder per Video erfolgen. (su)

Ausgewählte Praxen dürfen impfen

15.03. Die ersten Hausarztpraxen dürfen mit dem Impfen beginnen. Die Bundesländer müssen hierfür Praxen auswählen und mit dem Impfen beauftragen. Der KBV-Vorsitzende Dr. Andreas Gassen betont, dass dies nur eine Übergangslösung sein könne. Das Bundesgesundheitsministerium stimmt dem zu: „Niedergelassene Ärzte sollen so früh wie möglich routinemäßig in die Corona-Impfkampagne einbezogen werden.“ (su)

EMA empfiehlt Impfstoffzulassung von Johnson & Johnson

11.03. Nun hat der vierte Corona-Impfstoff, das Vakzin des US-Herstellers Johnson & Johnson, die Zulassungsempfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) erhalten. Die Zustimmung der EU-Kommission gilt als Formsache. Der Vektorimpfstoff muss nur einmal verimpft werden und kann bei Kühlschranktemperaturen aufbewahrt werden. Dem Hersteller Johnson & Johnson zufolge hat der Impfstoff vier Wochen nach der Impfung eine Schutzwirkung von 66 Prozent. (iz)

Änderung der Impfpriorisierung im Vogtland

11.03. Medienberichten zufolge hat Sachsens Sozialministerin Petra Köpping angekündigt, die Impfreihenfolge im Vogtland aufgrund der hohen Infektionszahlen aufzuheben. Das Impfen für alle ab 18 Jahren könne frühestens Ende dieser Woche beginnen. Auf der Website zur Impfpriorisierung des Landes Sachsen stehen noch keine Informationen zum geänderten Impfangebot.
Gestern wurde zudem ein zweites Impfzentrum im Corona-Hotspot Vogtland in Plauen eröffnet. Zeitnah sollen auch die Impfungen in 40 Modellpraxen starten. (iz)

Ab Mitte April: Covid-19-Impfungen in Arztpraxen

11.03. Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern einigten sich am Mittwochabend darauf, dass spätestens ab Mitte April auch in Hausarztpraxen gegen Covid-19 geimpft werden soll. Der Deutsche Hausärzteverband kritisiert die Verzögerung, doch die Bundesländer bestehen darauf, dass die Impfzentren weiterhin mindestens 2,25 Millionen Impfdosen pro Woche erhalten sollen. Nur die Reste sollen an Hausarztpraxen gehen. (iz)

Schnelltests für alle

08.03. Laut Corona-Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums, die am heutigen Montag in Kraft tritt, hat jeder Bürger Anspruch auf einen Corona-Schnelltest pro Woche. Dieser Test wird in den lokalen Testzentren durchgeführt. Wer einen positiven Test erhält, soll laut Jens Spahn sein Ergebnis mit einem PCR-Test überprüfen lassen. (su)

Corona-SMS

01.03. Seit heute erhalten Einreisende eine SMS, sobald ihr Mobiltelefon sich in ein deutsches Mobilfunknetz einbucht. Darin werden sie über geltende Einreise- und Infektionsschutzbestimmungen sowie Infektionsschutzmaßnahmen informiert. Diese „Corona-SMS“ ist in der Coronavirus-Einreiseverordnung geregelt, die am 14. Januar 2021 in Kraft getreten ist. (su)

Bundesregierung verschärft Einreiseregel für Moselle

28.02. Um die Verbreitung der neuen besonders ansteckenden Corona-Varianten einzudämmen, hat die Bundesregierung die Einreise aus der besonders betroffenen französischen Grenzregion verschärft. Einreisende aus diesem Gebiet müssen nun einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Ein Schnelltest ist ausreichend. Davon unabhängig ist ein Grenzübertritt nach Deutschland nur noch für deutsche Staatsbürger sowie für in Deutschland lebende Ausländer möglich sein. Der Warenverkehr soll von den Regelungen nicht betroffen sein. Ähnliche Regelungen gelten für die Länder Irland, Portugal, Großbritannien, Südafrika und Brasilien. (mk)

Der digitale Impfpass kommt

25.02.Auf dem EU-Gipfel haben sich die Länder auf einen digitalen Impfpass verständigt. Der Pass soll das „Grenzmanagement“ von Berufspendlern erleichtern. Aber auch die vom Tourismus besonders abhängigen EU-Staaten drängen auf den Pass, um die Reisebranche stützen zu können. Ob es jedoch mehr Freiheiten für geimpfte, genesene oder gestetete Menschen geben soll, ist immer noch sehr umstritten. Schon in drei Monaten soll der Impfpass an den Start gehen. (mk)

10 Millionen zusätzliche Impfdosen für Deutschland

19.02. Laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn steigt die Zahl der von der EU bereitgestellten Impfstoffe stetig an. Bis Ende kommender Woche wird Deutschland 10 Millionen weitere Impfdosen erhalten, kündigte Spahn an. (jm)

Schnelltests als Hoffnungsträger

18.02. Ab dem 1. März sollten alle Bürger kostenlos von geschultem Personal auf das Coronavirus getestet werden können, kündigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn an. Die Gratis-Schnelltests sollen in Testzentren, Praxen und Apotheken durchgeführt werden, das Ergebnis innerhalb von rund 15 Minuten da sein.
Zudem plant das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte, kostenpflichtige Corona-Selbsttests ab März für den Hausgebrauch zuzulassen. Vor allem für Schulen und Kinderbetreuungsstätten könnten diese ein Weg zurück in die Normalität sein, doch komme es auf die Qualität und Aussagekraft der Tests an, so Spahn. (iz)

Samsung liefert mobile Geräte an Impfstationen

15.02. Gemeinsam haben die Deutsche Telekom und Samsung kurzfristig mehrere Impfzentren sowie 36 mobile Impfteams mit rund 600 Galaxy-Smartphones und Tablets ausgestattet. Die mobilen Geräte sollen zur sicheren digitalen Erfassung persönlicher Daten beitragen und die Organisation und Dokumentation in den Impfstationen sowie beim mobilen Einsatz, beispielsweise in Pflegeheimen, unterstützen. (su)

EMA startet Prüfverfahren für CureVac

12.02. Das Prüfverfahren für den Covid-19-Impfstoff der Tübinger CureVac bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMA wurde heute begonnen.

WHO spricht sich für AstraZeneca aus

11.02. Nach einem Bericht der Tagesschau empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Corona-Impfstoff von AstraZeneca einzusetzen, obwohl die Wirkung umstritten ist. So ist es nach den Angaben der WHO-Impfspezialistin Kate O'Brien bei allen Impfstoffen üblich, dass die Wirksamkeit bei relativ milden Krankheitsverläufen weniger deutlich ist als bei schweren Verläufen. „Es ist plausibel zu erwarten, dass dieser Impfstoff gegen schwere Krankheitsverläufe wirksam ist.“ (jm)

Lockdown geht in die nächste Runde

10.02. Bund und Länder haben sich auf eine Verlängerung des Lockdowns bis zum 7. März verständigt. Das heißt, alle bislang geltenden Regelungen und Beschränkungen bleiben weiter in Kraft. Eine Ausnahme soll es für Frisöre geben. Diese sollen unter strengen Auflagen bereits ab dem 1. März wieder öffnen dürfen. Nicht einigen konnten sich Bund und Länder, wann Kitas und Schulen wieder geöffnet werden. Hier werden die Länder jeweils selbst entscheiden. Spätestens am 3. März wollen sich die Vertreter von Bund und Ländern erneut konsultieren, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Eine vollständige Zusammenstellung der Beschlüsse finden Sie hier. (mk)

Wichtige Neuerungen für Corona-App

10.02. Für die Corona-Warn-App gibt es jetzt zwei große Neuerungen: Zum einen läuft die Corona-Warn-App nun auch auf älteren Smartphone-Modellen wie dem iPhone 5s, dem iPhone 6 und 6 Plus. Zum anderen verfügt das Kontakt-Tagebuch nun über eine Begegnungshistorie. „Bislang setzte die von Apple und Google entwickelte Contact-Tracing-Schnittstelle, auf die auch die Corona-Warn-App zugreift, auf Apple-Seite mindestens iOS 13.5 voraus. Mit einem im Dezember veröffentlichten Update auf das Betriebssystem iOS 12.5, beziehungsweise 12.5.1, erweiterte Apple die Unterstützung für die Schnittstelle und machte sie für ältere iPhones verfügbar“, heißt es auf der Webseite der Corona-Warn-App. (jm)

Priorisierung für Corona-Impfung angepasst

09.02. Vor dem Hintergrund der Zulassung des AstraZeneca-Impfstoffes und der Altersbegrenzung für dessen Einsatz ist die Impfverordnung modifiziert worden. Mit dem Vektorviren-Impfstoff sollen vorrangig Menschen zwischen 18 und 65 Jahren geimpft werden.

Nach der angepassten Impfverordnung werden weiterhin die Personen vorrangig geimpft, bei denen ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf besteht. In die Gruppen zwei „hohe Priorität“ und drei „erhöhte Priorität“ wurden weitere Krankheitsbilder aufgenommen beziehungsweise die bereits vorhandenen differenziert: Zum Beispiel werden einige Erkrankungen, die bislang in der Gruppe drei genannt wurden, nun zu Gruppe zwei gezählt, wie chronische Nierenerkrankungen oder die Lungenkrankheit COPD. Bei Adipositas wird hingegen unterschieden – bei einem Body-Mass-Index (BMI) über 40 erfolgt die Zuordnung nun zur Prioritätsgruppe zwei, bei einem BMI über 30 zur Gruppe drei. (su)

Neue Regelungen für Corona-Tests

08.02. Bei einem positiven PCR-Test können Ärzte jetzt eine Untersuchung auf eine Virusvariante veranlassen. Zudem empfiehlt das Robert-Koch-Institut wieder, alle Patienten mit akuten respiratorischen Beschwerden jeder Schwere auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu testen. (su)

Merkel kündigt nationalen Impfplan an

03.02. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat angekündigt, die Nationale Impfstrategie der Bundesregierung durch einen Impfplan zu ergänzen. Die Bundesregierung wolle damit einen besseren Überblick darüber erhalten, mit welchen Impfstoffmengen Deutschland in den kommenden Monaten rechnen kann. Darüber hinaus kündigte Merkel eine Plattform an, um die Produktion und Verteilung von Hilfsmitteln wie Ampullen, Stopfen und Spritzen, aber auch Substanzen für die Impfproduktion, zu koordinieren.

Die Bundeskanzlerin wiederholte ihre Aussage, bis zum Ende des Sommers werde jeder ein Impfangebot erhalten, sollte nichts Unvorhergesehenes geschehen. Die in Aussicht gestellte Menge der bereits zugelassenen Vakzine gegen das Coronavirus reiche dafür aus. (su)

Sonderregelungen bis 31. März verlängert

25.01. Alle Sonderregelungen, die aufgrund der Coronavirus-Pandemie für veranlasste Leistungen gelten, werden bis Ende März verlängert. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen. Durch die Verlängerung sind beispielsweise weiterhin Folgeverordnungen von häuslicher Krankenpflege bei bekannten Versicherten nach telefonischer Anamnese möglich. Zu den Sonderregelungen gehört auch, dass Leistungen der psychiatrischen häuslichen Krankenpflege, der Soziotherapie sowie Heilmittel per Video durchgeführt werden, wenn der Patient dem zustimmt und eine persönliche Behandlung aufgrund der aktuellen Pandemielage nicht erfolgen kann.

Eine Übersicht aller Sonderregelungen gibt es auf der entsprechenden Seite des G-BA sowie bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. (su)

Neuer Bund-Länder-Beschluss zu Corona-Regeln

20.1. Bund und Länder haben am 19. Januar beschlossen, die bisher geltenden Regelungen und Kontaktbeschränkungen bis zum 14. Februar 2021 zu verlängern. Zusätzlich gilt die Pflicht medizinischen Masken (OP- oder FFP2-Masken) in Bus und Bahn sowie in Geschäften zu tragen. Auch müssen Arbeitgeber, überall wo es möglich ist, das Arbeiten im Homeoffice anbieten. Schulen sollen bis zum 14. Februar 2021 grundsätzlich geschlossen bleiben oder die Präsenzpflicht soll ausgesetzt werden. „Die seit dem 16. Dezember geltenden Beschränkungen wirken und Neuinfektionen gehen zurück. Die Belastungen der Krankenhäuser und Intensivstationen sind auf immer noch hohem Niveau leicht rückläufig. Durch die neu hinzugetretene Mutation des Virus ist es aber notwendig, den Rückgang des Infektionsgeschehens in Deutschland noch einmal deutlich zu beschleunigen“, heißt es vonseiten der Bundesregierung. (jm)

Neue „Coronavirus-Surveillanceverordnung“

19.1. Um einen besseren Überblick über die in Deutschland zirkulierenden Varianten des Coronavirus zu bekommen, will die Bundesregierung die bundesweite Genomsequenzierung der Viren fördern. „Mit Hilfe der Sequenzdaten kann die Evolution der Viren und das Auftreten neuer Varianten frühzeitig entdeckt werden. Auch der Eintrag neuer Varianten aus dem Ausland kann so zeitnah festgestellt werden“, erklärt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Um das Ziel der bundesweit flächendeckenden molekularen Surveillance (Überwachung) weiter voranzutreiben, sei es wichtig, die Anzahl der Genom­sequenzierungen von Coronaviren in Deutschland sowie das Spektrum der beteiligten Akteure weiter zu erhöhen. Zudem müssten sämtliche in Deutschland gewonnen Sequenzdaten an einer zentralen Stelle gesammelt und ausgewertet werden. Dieses Ziel soll mit der neuen Coronavirus-Surveillanceverordnung des BMG verfolgt werden, die am 19. Januar 2021 in Kraft tritt. (jm)

Inzidenz über 200? Berechnung des 15-km-Radius

14.1. Liegt ein Landkreis über dem kritischen Wert von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern, soll einen Radius von 15 Kilometern um seinen Wohnort herum nicht verlassen. Ausnahmen sind „triftige Gründe“, wie die Fahrt zur oder von der Arbeit oder Arztbesuche. Die Regierung will damit tagestouristische Ausflüge und damit neue Cluster verhindern. Auf der interaktiven Karte von Esri lässt sich der 15-Kilometer-Radius für Gemeinden und genaue Postleitzahlen ermitteln. (iz)

Dashboard zu Covid-19-Impfungen

7.1. Um den Impf-Fortschritt in Deutschland überblicken zu können, hat Esri, Anbieter für Geoinformationssysteme (GIS), Location Intelligence und kartenbasierte Digitallösungen, jetzt ein interaktives Dashboard veröffentlicht, das unter anderem tagesaktuell visualisiert, wie viele Menschen bereits geimpft wurden und welcher Inzidenzwert sich daraus für die einzelnen Länder ergibt. An der interaktiven Karte lässt sich ablesen, in welchem Bundesland bereits wie viele Menschen geimpft wurden. Sie zeigt auch, wie die relative Impfinzidenz im Vergleich zu anderen Bundesländern ist. Darüber hinaus enthält das Dashboard zusätzliche Informationen zu den bundesweiten Impfzentren. (iz)

EU-Kommission lässt Moderna-Impfstoff zu

7.1. Gestern Mittag gab die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) ihre Empfehlung für den Impfstoff des US-Herstellers Moderna ab. Geplant war die Empfehlungsabgabe erst für den 12. Januar, doch auf Druck der Mitgliedsländer waren die Experten bereits am Montag zusammengekommen. Gestern Nachmittag ließ die EU-Kommission das Vakzin von Moderna für die Verwendung in der EU zu. Insgesamt hat die EU 160 Millionen Dosen des Impfstoffs bestellt, davon soll Deutschland laut Gesundheitsminister Spahn 50 Millionen Dosen erhalten. Da auch Moderna nur begrenzte Produktionskapazitäten hat, werden allerdings im ersten Quartal 2021 nur rund zwei Millionen Impfstoff-Dosen geliefert. (iz)

EMA gibt grünes Licht für Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer

21.12. Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat den Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer zur Zulassung empfohlen. Jetzt steht noch die Zustimmung der EU-Kommission aus. Sollte diese rasch erfolgen – womit fast alle Beobachter rechnen – könnte voraussichtlich direkt nach den Weihnachtstagen mit den ersten Impfungen begonnen werden. (mk)

Impfreihenfolge

21.12. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat am 18. Dezember die „Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2“ unterzeichnet. Sie legt unter anderem fest, wer zuerst geimpft werden soll. Da das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) davon ausgeht, dass zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung stehen wird, ist eine Priorisierung notwendig. Nach der Impfverordnung werden zuerst die über 80-Jährigen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen und Einrichtungen für geistig Behinderte geimpft. Ausführliche Informationen zur Corona-Impfung finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit. (jm)

FFP2-Masken-Ausgabe einfach und sicher

16.12. Laut Corona-Schutzmasken-Verordnung (SchutzmV) haben Risikopatienten Anspruch auf drei kostenlose FFP2-Masken. Die Verteilung erfolgt über die Vor-Ort-Apotheken. Der Zukunftspakt Apotheke bietet dazu einen Online-Service an, um die Kunden zu schützen und die Apotheken zu entlasten. Über ia.de können Betroffene sich darüber informieren, ob sie einen Anspruch auf kostenlose FFP2-Masken haben und diese bei ihrer Apotheke vor Ort bestellen. (jm)

RKI meldet Höchstwert bei Corona-Toten

16.12. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet mit 27.728 Neuinfektionen einen neuen Rekordwert. Leider gibt es auch bei der Zahl der an Covid-19 Verstorbenen einen neuen Höchstwert. 952 neue Todesfälle meldet das RKI heute. Damit sind in Deutschland bis heute mindestens 23.427 Menschen an Corona verstorben. (mk)

Corona-Impfstoff noch vor Weihnachten

15.12. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet damit, dass die Europäische Arzneimittelbehörde EMA einen Corona-Impfstoff noch vor Weihnachten zulassen wird. Entschieden wird, so Spahn auf einer Pressekonferenz, über den Covid-19- Impfstoff von Biontech und Pfizer. (mk)

Corona-Sonderregelungen verlängert

15.12. Die Corona-Sonderregelungen werden bis 31. März 2021 verlängert: Die telefonische Betreuung kann auch im ersten Quartal 2021 abgerechnet werden; Videosprechstunden können weiterhin unbegrenzt durchgeführt werden, Fallzahl und Leistungsmenge sind nicht limitiert. Ebenfalls verlängert werden die zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten der Videobehandlung in der psychotherapeutischen Sprechstunde und bei probatorischen Sitzungen (auch neuropsychologische Therapie). Auch die funktionelle Entwicklungstherapie in der Sozialpsychiatrie ist weiterhin per Video möglich. Ebenfalls verlängert wurde die Erstattung der Portokosten für den postalischen Versand von bestimmten Folgeverordnungen und Überweisungsscheinen.

Alle Sonderregelungen im Überblick gibt es als PDF auf den Seiten der KBV. (su)

Corona-Infos bei NINA

14.12. NINA hat ein Upgrade erhalten. Ab sofort gibt es in der Warn-App Informationen zu lokalen Corona-Regeln. Download: Google Playstore, App Store. (su)

Beschränkungen bis 10. Januar

13.12. Der aktuelle Beschluss von Bund und Ländern sieht einen Lockdown bis 10. Januar vor. Über die Weihnachtsfeiertage gibt es Lockerungen, über Silvester nicht. Den Wortlaut finden Sie auf der entsprechenden Seite der Bundesregierung. (su)

Strengere Corona-Regeln werden immer wahrscheinlicher

Das RKI hat heute 29.875 Corona-Neuinfektion binnen 24 Stunden gemeldet. Auch die Zahl der Todesfälle ist erneut nach oben gegangen. In den letzten 24 Stunden sind 598 Menschen in Deutschland an Covid-19 gestorben. Angesicht der weiter steigenden Fallzahlen werden nun weitere Einschränkungen immer wahrscheinlicher. Da zudem die Situation auf den Intensivstationen immer kritischer wird, fordern auch immer mehr Intensivmediziner einen sofortigen Lockdown. Auch immer mehr Spitzenpolitiker sprechen sich dafür aus. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nannte die Lage „bitterernst“. Bund und Länder haben sich für den Sonntag zu weiteren Gesprächen verabredet. (mk)

Niedersachsen verschärft die Corona-Regeln für die Feiertage

Als Reaktion auf die nach wie vor hohen Zahlen der Corona-Infektionen in Niedersachsen wird die Landesregierung die Corona-Schutzmaßnahmen verschärfen. Die Regelungen für Weihnachten und Silvester sollen bei Kontaktbeschränkungen, in Schulen und für den Einzelhandel verschärft werden. Detaillierte Informationen finden sich auf den Seiten der Niedersächsischen Staatskanzlei. (mk)

Europäische Zentralbank verlängert Notfall-Programm

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat das Volumen ihres Corona-Hilfspakets auf 1,85 Billionen Euro erhöht. Das soll den Spielraum der EU-Staaten, die wegen der Pandemiemaßnahmen ihre Neuverschuldung nach oben fahren müssen, weiter erhöhen. Die EZB hat auch die Mindestlaufzeit des Programms erhöht. dieses soll nun mindestens bis Ende März 2022 laufen. (mk)

Sachsen testet Alternative zur Corona-App

Die Tagesschau meldet: „Für Menschen ohne Smartphone haben sächsische Wissenschaftler und Firmen ein Corona-Warnsystem im Schlüsselanhängerformat entwickelt. Der sogenannte Corona-Warn-Buzzer werde als Alternative zur bisherigen Warn-App in den kommenden Wochen in einem Feldprojekt getestet, sagte die sächsische Sozialministerin Petra Köpping bei der Präsentation des Gerätes in Augustusburg. Dazu sollen bis zu 3.000 Prototypen in dem sächsischen Ort verteilt werden.“ (mk)

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