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WMD und codia kooperieren Gemeinsame SAP-Dienstleistungen für den Public Sector

| Autor: Julia Mutzbauer

Die beiden Unternehmen codia und WMD haben angekündigt, künftig für die Umsetzung der IT-Projekte der kommunalen Verwaltung zusammenarbeiten zu wollen. Dabei soll die ECM-Lösung für eGovernment von codia sowie die Public-Sector-Lösung für die SAP-integrierte Eingangsrechnungsverarbeitung von WMD eingesetzt werden.

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WMD und codia beschließen die neue Partnerschaft: Torge Link (WMD), Philipp Perplies (codia), Tobis Neumann (WMD) und Udo Schillingmann (codia) (v.l.n.r.).
WMD und codia beschließen die neue Partnerschaft: Torge Link (WMD), Philipp Perplies (codia), Tobis Neumann (WMD) und Udo Schillingmann (codia) (v.l.n.r.).
(© WMD)

Künftig wollen die codia Software GmbH und die WMD Group GmbH zusammenarbeiten, um die IT-Projekte bei öffentlichen Auftraggebern im Bereich SAP umzusetzen. Hintergrund dafür ist eine gemeinsam gewonnene Ausschreibung der Universität Heidelberg für die Universitäten in Baden-Württemberg mit den Themenbereichen SAP-integrierte Rechnungsverarbeitung, elektronische Archivierung und DMS im März diesen Jahres. In der Realisierung seien aktuell Projekte mit der Universität Heidelberg sowie der Universität Stuttgart, heißt es im Pressebericht.

Dabei sollen sich die Kompetenzen beider Unternehmen ergänzen. „codia ist die Nr. 1 im Hochschulumfeld für ECM, wir sind die Nr. 1 für SAP-integrierte Rechnungsprüfung. Es lag nahe, hier gemeinsam anzubieten“, kommentierte Torge Link, Leiter Public Solutions bei der WMD Group. Udo Schillingmann, Vertriebsleiter bei codia fügte hinzu: „Wir setzen für SAP-integrierte Prozesslösungen künftig auf die xSuite von WMD. Jedes Haus wird auch weiterhin eigenständig seine Projekte realisieren, doch wir nutzen die Synergien und bieten unseren Kunden damit eine optimal in-tegrierte Gesamtlösung auf Basis einer prozessorientierten eAkte an.“

Im öffentlichen Umfeld sei die Konstellation codia und WMD bereits häufiger vertreten – bei Organisationen, die sich zuvor für beide Lösungen separat entschieden haben, heißt es im Pressebericht.

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