Telematikinfrastruktur gematik bestätigt Zulassung für Meierhofer-TI-Fachanwendungen

Redakteur: Ira Zahorsky

Meierhofer, Anbieter von Lösungen für die digitale Patientenversorgung, hat sich die Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI), die zum 1. Januar 2021 verpflichtend wurden, durch die gematik offiziell bestätigen lassen.

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Seit Anfang 2021 müssen Krankenhäuser die TI-Fachanwendungen verpflichtend umsetzen.
Seit Anfang 2021 müssen Krankenhäuser die TI-Fachanwendungen verpflichtend umsetzen.
(© Jakub Krechowicz - stock.adobe.com)

Laut Gesetzgeber müssen die TI-Fachanwendungen seit 1. Januar 2021 von den Krankenhäusern verpflichtend umgesetzt werden müssen. Dazu gehören Kommunikation im Medizinwesen (KIM), der elektronische Medikationsplan (eMP) sowie das Notfalldatenmanagement (NFDM). Diese wurden zum Jahreswechsel von Meierhofer an die Kunden ausgeliefert, sodass Krankenhäuser sich fristgerecht an die Telematikinfrastrukur anbinden konnten. Die TI-Fachwendung zum Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) wurde ebenfalls 2020 bestätigt und an Krankenhäuser bereits im Herbst 2020 an die Kunden ausgeliefert.

„Wir freuen uns, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen durch gesetzliche Initiativen wie die Anbindung an die Telematikinfrastrukur und das Krankenhauszukunftsgesetz endlich Fahrt aufnimmt und Krankenhäuser ab 2021 dazu verpflichtet, Patientendaten digital vorzuhalten“, erläutert Dirk Müller, Bereichsleiter Produktentwicklung bei der Meierhofer AG. „Indem wir unsere TI-Fachanwendung offiziell von der gematik bestätigen lassen, rüsten wir unser Krankenhausinformationssystem M-KIS für alle gesetzlichen Anforderungen.“

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