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Wilken Software Group und Aconsite AG bauen Kooperation aus Expansion im Bereich der Gesundheitswirtschaft geplant

| Autor: Julia Mutzbauer

Der Software-Hersteller Wilken hat die Zusammenarbeit mit der Aconsite AG deutlich ausgebaut. Künftig wollen beide Unternehmen neben der Beratung auch bei der Entwicklung von neuen Produkten für den Bereich Gesundheit & Soziales gemeinsame Sache machen.

Die Aconsite AG soll weitere Projekte des Software Herstellers Wilke im Anwendungsbereich der Kassenärtzliche Vereinigungen, Ärtzekammern, Versicherungen sowie sozial Träger umsetzen
Die Aconsite AG soll weitere Projekte des Software Herstellers Wilke im Anwendungsbereich der Kassenärtzliche Vereinigungen, Ärtzekammern, Versicherungen sowie sozial Träger umsetzen
(© Gajus - stock.adobe.com)

Das Beratungsungsunternehmen Aconsite soll künftig – auch über die Zielgruppe der Gesetzlichen Krankenkassen hinaus – weitere Projekte bei den Wilken-Anwendern aus anderen Branchen wie Kassenärtzliche Vereinigungen, Ärtzekammern, Versicherungen sowie sozial Träger umsetzen. „In den kommenden Wochen werden die Aconsite-Berater zunächst intensiv geschult, um so eine entsprechend qualitativ hochwertige Betreuung der Wilken-Projekte sicherstellen zu können“, heißt es.

Jochen Endress, Bereichsleiter Vertrieb Gesundheit & Soziales bei der Wilken Software Group erläutert: „Aufgrund der hohen Nachfrage in diesen Zielgruppen sind wir dringend auf kompetente Partner angewiesen. Mit Aconsite haben wir schon seit Jahren gut zusammengearbeitet und wollen diese Kooperation nun auf Basis einer strategischen Partnerschaft deutlich intensivieren“.

Dr. Oliver Topp, Vorstand der Aconsite AG fügt hinzu: „Wilken bietet nicht nur Lösungen, die die Anforderungen unserer Kunden passgenau unterstützen. Auch vom Beratungsansatz und der Unternehmenskultur her stimmt die Chemie einfach.“ In den kommenden Wochen werden die Aconsite-Berater zunächst intensiv geschult, um so eine entsprechend qualitativ hochwertige Betreuung der Wilken-Projekte sicherstellen zu können.

Laut Wilken gab es die ersten Kontakte bereits seit 2010 über gemeinsame Projekte bei verschiedenen Gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Dies habe 2017 zu einem ersten Partnervertrag geführt, in dessen Rahmen ein spezifisches GKV-Risikomanagement aufgebaut wurde. Die Hauptrolle dabei spielte das Risikomanagementsystem Wilken RM, das um einen GKV-spezifischen Risiko-Atlas erweitert wurde.

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 Julia Mutzbauer

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Redaktion, eGovernment Computing