Medizinische Bildgebung Der Patient als Hologramm

Autor: Ira Zahorsky

Ein realitätsnahes Verständnis der patientenspezifischen Anatomie sollen die 3D-PluraView-Stereo-Monitore von Schneider Digital liefern. In Kombination mit der Software Vesalius3D lassen sich volumetrische Medizindaten analysieren und präsentieren.

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Die patientenspezifische Anatomie ist ein Schlüsselfaktor für effizientere und sicherere Entscheidungen bei Besprechungen im Team sowie in der OP-Planung für komplexe chirurgische Eingriffe.
Die patientenspezifische Anatomie ist ein Schlüsselfaktor für effizientere und sicherere Entscheidungen bei Besprechungen im Team sowie in der OP-Planung für komplexe chirurgische Eingriffe.
(Bild: Schneider Digital)

Das bestmögliche Behandlungsresultat für den Patienten ist wohl das Ziel eines jeden Arztes. Eine Voraussetzung dafür ist moderne Medizintechnik. So können CT-, MRT- und Ultraschall-Scans inzwischen auch in 3D dargestellt werden, was den behandelnden Ärzten ein realitätsnahes Verständnis der Anatomie vermittelt. Auch dem Patienten können Diagnosen anschaulich erklärt werden.

Eine besondere Darstellungstechnik, ähnlich einem Hologramm, sollen die 3D-PluraView-Stereo-Monitore mit passiver Beam-Splitter-Technologie von Schneider Digital liefern. Eingesetzt werden können die Monitore beispielsweise zur OP-Planung, Schulung und Diagnostik. Die 27- und 28-Zoll-PluraView-Monitore bieten eine 2,5K- und 4K-Auflösung (UHD), einen großen Anzeigebereich, hohe Helligkeit und hohen Kontrast.

Kombiniert mit der medizinischen Bildgebungs-Software Vesalius3D ist durch das Infrarot-Tracking-System in den 28-Zoll-Monitoren sogar die Interaktion mit Virtual-Reality-Technik möglich.

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Über den Autor

 Ira Zahorsky

Ira Zahorsky

Redakteurin und Online-CvD, IT-BUSINESS