Pharmakologische Forschung Bayer weiht Europas größtes Forschungsgebäude ein

Redakteur: Alexander Stark

Nach vierjähriger Bauzeit hat Bayer Wuppertal sein neues Forschungsgebäude in Aprath eingeweiht. Mit 36.000 m2 und 250 Laboren ist der Neubau das größte Forschungsgebäude Europas.

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Bei der feierlichen Eröffnung Europas größten Forschungsgebäudes: Gesamtprojektleiterin Susanne Müller, Oberbürgermeister Uwe Schneidewind, Projektleiterin Forschung Barbara Albrecht-Kuepper, Leiter Forschung und frühe Entwicklung Philip Larsen, und Standortleiter Maik Eckelmann. (v.l.)
Bei der feierlichen Eröffnung Europas größten Forschungsgebäudes: Gesamtprojektleiterin Susanne Müller, Oberbürgermeister Uwe Schneidewind, Projektleiterin Forschung Barbara Albrecht-Kuepper, Leiter Forschung und frühe Entwicklung Philip Larsen, und Standortleiter Maik Eckelmann. (v.l.)
(Bild: Bayer)

Im neuen Forschungsgebäude von Bayer in Wuppertal bringt der Konzern ab sofort seine interne pharmakologische Forschung auf dem Gebiet der kardiovaskulären Erkrankungen unter. Zusätzlich bietet das Gebäude Laborflächen für externe Kooperationspartner. So soll ein effektiver Austausch zwischen langjähriger Erfahrung und neuen externen Therapieansätzen gefördert werden und somit die Lösungen schneller zu den Patienten zu bringen. Das 36.000 m2 große Gebäude bietet auf insgesamt neun Etagen Platz für 250 Labore und Funktionsräume.

„Dieses Gebäude steht symbolisch für unsere umfassenden Investitionen in die Arzneimittelforschung und -entwicklung und für unsere Bemühungen, die Art und Weise, wie wir forschen, zu modernisieren“, so Philip Larsen, Leiter der Forschung und frühen Entwicklung.

Dieser Beitrag stammt von unserem Partnerportal Process.

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