Julia Mutzbauer ♥ Healthcare Computing

Julia Mutzbauer

Redaktion
eGovernment Computing

Artikel des Autors

Ab Oktober 2021 kann die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung digital an die Barmer übermittelt werden
Barmer

Bereit für die digitale Krankmeldung

Laut Bundesverband für Gesundheits-IT (bvitg) dürften noch nicht alle Krankenkassen in der Lage sein, die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) zum offiziellen Start am 1. Oktober anzubieten. Doch die Barmer gibt nun bekannt, dass sie startklar ist.

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Dr. Ariane Schenk, Bereichsleiterin Health & Pharma beim Bitkom: „Auch wenn Spezialistinnen und Spezialisten per Video zugeschaltet werden, können sie wertvolle Erfahrungen oder Hinweise direkt in den OP-Saal weitergeben“
Bitkom-Umfrage

Patienten sind offen für Online-Unterstützung im OP-Saal

Viele Menschen erhoffen sich durch die Digitalisierung im Gesundheitsbereich eine Verbesserung der medizinischen Versorgung. Doch möchten sich Patienten auch einer Operation unterziehen, die aus der Ferne von Spezialisten unterstützt wird? Ja, denn laut einer Bitkom-Umfrage würden sich 56 Prozent der Deutschen unter solchen Umständen operieren lassen.

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Die mobilen MRT-Einheiten können an regionalen Kliniken oder ambulanten Einrichtungen wie Ärztehäusern aufgestellt werden
Herzinsuffizienz

Mobiles MRT zur Früherkennung

Anfang Juli 2021 ist das Projekt „HerzCheck“ unter der Leitung des Deutschen Herzzentrums Berlin (DHZB) an den Start gegangen. Ziel ist es, die Früherkennung einer Herzinsuffizienz mit Hilfe mobiler Magnetresonanztomografie (MRT) auch in ländlichen Regionen zu ermöglichen.

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Das Impfzentrum Essen hat sensible Daten von 13.000 Bürgern per Mail verschickt
Essen

Datenpanne im Impfzentrum

Im Impfzentrum der Stadt Essen gab es eine Datenpanne. Am 30. Juli wurden versehentlich persönliche Daten von 13.000 Bürgern in einer Mail an 700 Empfänger verschickt. Die Stadt befindet sich derzeit im Austausch mit der Kassenärztlichen Vereinigung.

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Am Universtitätsklinikum Dresden testen Wissenschaftler eine KI-basierte Software, die die Untersuchung von Tumoren beschleunigen soll
Krebsdiagnostik

KI zur automatischen Tumorerkennung

Das Universitätsklinikum Dresden und das Dresdner Start-Up asgen testen aktuell eine auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Software zur Diagnostik von Karzinomen in Brust und Magen. Ziel des Projektes ist es, das medizinische Personal zu entlasten und Therapien zu optimieren.

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In Mecklenburg Vorpommern läuft die Vergabe und Kommunikation zur Corona-Impfung über eine digitale Portallösung
Corona-Impfung

Mecklenburg-Vorpommern setzt auf Impfportal

Um die Vergabe von und die Kommunikation über Corona-Impfungen besser verwalten zu können, hat das Landesamt für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern ein Online-Portal eingerichtet. Dabei wurde das Land vom IT-Dienstleister EVE Consulting und dem Software-Anbieter artegic unterstützt.

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Die App Audio Resonance Therapy soll Stress reduzieren
Audio Resonance Therapy

Eine App für die Seele

Stress, Schlafstörungen und Depressionen: Seit dem ersten Lockdown leiden immer mehr Menschen unter der Pandemie-bedingten Situation. Die Meditations- und Gesundheits-App namens Audio Resonance Therapy soll dabei helfen, die körperliche und geistige Entspannung zu fördern.

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Digitales Corona-Gesundheitszertifikat entwickelt

Covid-19-Testergebnis via QR-Code und Smartphone

Die Corona-Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Deshalb wollen die Blockchain Cybersecurity-Spezialisten von Ubirch gemeinsam mit einem Konsortium aus Herstellern medizinischer Geräte, Laboren, Krankenhäusern und Anbietern von klinischen Datenverwaltungssystemen die sichere Rückkehr in eine „neue Normalität“ beschleunigen. Dazu haben sie ein digitales Corona-Gesundheitszertifikat entwickelt.

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80 Prozent der Digital-Healthcare-Start-ups berichten, dass ihre Kunden seit der Coronakrise Gesundheits-Apps  immer häufiger nutzen
Coronakrise: Antrieb für die digitale Medizin

Nutzerzahlen von Gesundheits-Apps steigen um 16 Prozent

Während viele deutsche Start-ups mit den wirtschaftlichen Auswirkungen von COVID-19 zu kämpfen haben, profitiert die Healthcare-Branche durch die erhöhte Aufmerksamkeit für Gesundheitsthemen. Eine Umfrage unter deutschen Digital-Healthcare-Gründern und -Investoren sowie eine Datenanalyse von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, zeigt: Die monatlichen Nutzerzahlen von Health- und Fitnessanwendungen sind seit Mitte März um 16 Prozent angestiegen.

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Mit dem webbasierten Termin-System können Termine zur Corona-Impfung gebucht und verwaltet werden
Corona-Pandemie

Online-Terminsystem für Impfzentren

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hofft noch in diesem Jahr auf die Freigabe eines Impfstoffes gegen Corona. Deshalb werden zurzeit bundesweit Impfzentren vorbereitet. Doch wie können die Impftermine verwaltet werden? Dazu bietet der Software-Entwickler Smart CJM eine digitale Lösung an.

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Wissenschaftler der Albert-Ludwigs-Universität haben alle bisher öffentlich verfügbaren COVID-19-Genomdaten ausgewertet und auf der Open-Source-Plattform Galaxy bereitgestellt
Open-Source-Plattform für COVID-19-Datenanalyse

Know-how zum Coronavirus für Wissenschaftscommunity

Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Coronavirus das Zeug zur Pandemie. Angesichts dieses Potenzials ist es wichtig, dass Behörden, Institute und Labore weltweit Zugang zu den jeweils aktuellen Forschungs- und Verbreitungsdaten haben. Um diesen Datenaustausch zu erleichtern, haben Dr. Wolfgang Maier und Dr. Björn Grüning von der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg zusammen mit Forschern aus Belgien, Australien und den USA die bisher verfügbaren Daten ausgewertet und auf der Open-Source-Plattform Galaxy veröffentlicht.

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TI-Anwendungen für Heilberufe

Zweite Generation des eArztausweises zugelassen

Die Bundesärztekammer hat nun auch die Zulassung für die Ausgabe des elektronischen Heilberufsausweises der Generation 2 (eHBA G2) von medisign ausgesprochen. Mithilfe des eHBA G2 können Ärzte künftig alle notwendigen Funktionen für die Anwendung zur elektronischen Authentifizierung, Signatur und Verschlüsselung sowie zusätzlich eine kontaktlose Schnittstelle (NFC) nutzen.

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Die Befragung von Pure Storage zeigt den aktuellen Status von KI im Gesundheitswesen
Aktuelle Studie von Pure Storage

Bedeutung von KI im Gesundheitswesen steigt

Die Bedeutung von künstlicher Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen nimmt immer mehr zu, da die sie Arbeitsabläufe effizienter gestalten kann. Beispielsweise können Ärzte KI-Anwendungen zur Verbesserung der bildgebenden Diagnostik einsetzen. Pure Storage hat dazu weltweit 1.238 Führungskräfte im Gesundheitswesen befragt, um herauszufinden, was ihrer Meinung nach heute die wichtigsten Prioritäten und Herausforderungen in Sachen KI sind.

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Mithilfe des Wärmebildsystems lässt sich die Körpertemperatur im Gesicht einer Person bestimmen
Wärmebild-Technologie im Kampf gegen das Coronavirus

Fiebermessen für ein sicheres Zusammenleben

Gerade dort wo viele Menschen zusammenkommen, sind Lösungen gefragt, die das Zusammenleben während der Corona-Pandemie sicherer machen. Viele öffentliche Einrichtungen in den USA setzen daher auf Fieberscanner im Eingangsbereich, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Hierfür bietet das Unternehmen Seek Thermal ein Infrarot-Wärmebildsystem an, mit dem die menschliche Hauttemperatur kontaktlos gemessen wird.

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Um Krankenhäuser bei der Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes zu unterstützen, legte die DKG dem BSI als Leitfaden den Sicherheitsstandard B3S Krankenhaus vor
Wenn Leben von IT-Sicherheit abhängen

Mit B3S zu mehr Sicherheit in Krankenhäusern

Bei Angriffen auf Krankenhäuser haben es Cyberkriminelle oft auf wertvolle Patientendaten abgesehen. Aus diesem Grund gelten sie gemäß BSI als Kritische Infrastrukturen (KRITIS). Um Krankenhäuser bei der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf Cyber-Sicherheit zu unterstützen, hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) den branchenspezifischen Sicherheitsstandard B3S Krankenhaus entworfen.

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Das Patientendaten-Schutzgesetz (PDSG) soll vor allem die Sicherheit der Daten bei der Nutzung der elektronischen Patientenakte regeln
Gesundheitsminister legt PDSG-Entwurf vor

Spahn: ePA-Daten dürfen nicht in „falsche Hände geraten“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat bereits durchgesetzt, dass ab 2021 die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) anbieten müssen. Nun will der Gesundheitsminister mithilfe des Patientendaten-Schutzgesetz (PDSG) die Einführung der ePA weiter vorantreiben und gleichzeitig den Datenschutz ausbauen. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat dazu einen Entwurf zur Abstimmung bei der Bundesregierung vorgelegt.

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Künftig präsentiert Google die Antworten des Nationalen Gesundheitsportals in hervorgehobenen Info-Kästen
Nationales Gesundheitsportal

BMG startet Zusammenarbeit mit Google

Wer im Internet nach verlässlichen Informationen zu Gesundheitsthemen wie Grippe, Migräne oder Allergien sucht, soll künftig leichter fündig werden. Bei einer medizinischen Stichwortsuche präsentiert die Suchmaschine Google ab sofort die Antworten des Nationalen Gesundheitsportals in einem hervorgehobenen Info-Kasten.

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