Suchen
 Julia Mutzbauer ♥ Healthcare Computing

Julia Mutzbauer

Redaktion
eGovernment Computing

Artikel des Autors

Mit dem webbasierten Termin-System können Termine zur Corona-Impfung gebucht und verwaltet werden
Corona-Pandemie

Online-Terminsystem für Impfzentren

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hofft noch in diesem Jahr auf die Freigabe eines Impfstoffes gegen Corona. Deshalb werden zurzeit bundesweit Impfzentren vorbereitet. Doch wie können die Impftermine verwaltet werden? Dazu bietet der Software-Entwickler Smart CJM eine digitale Lösung an.

Weiterlesen
Rainer Hill, Leiter des Referats Recht und Regulatory Affairs sowie stellvertretender Geschäftsführer beim BVMed geht in Vorruhestand
BVMed

Wechsel in der Geschäftsstelle

Beim Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), stehen zum Jahresende personelle Veränderungen in der Geschäftsstelle an. Rainer Hill, Leiter des Referats Recht und Regulatory Affairs sowie stellvertretender Geschäftsführer, geht zum Ende des Jahres in den Vorruhestand. Seine Nachfolge im Rechtsreferat tritt am 1. Dezember 2020 Dr. Katja Marx an. Neue stellvertretende Geschäftsführerin wird Dr. Christina Zimmer, Leiterin Regulatory Affairs und MDR-Expertin beim BVMed.

Weiterlesen
Nach den Informationen des Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) leiden kleine und mittlere Unternehmen der MedTech-Branche unter den corona-bedingten Umsatzeinbrüchen
Coronakrise

BVMed fordert Unterstützung für MedTech-Unternehmen

Vor dem Hintergrund der Coronakrise fordert der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), dass kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) der Medizintechnik-Branche unterstützt werden. Vor allem in Hinblick auf die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) spricht sich der Verband für ein KMU-Förderprogramme aus.

Weiterlesen
Nachdem die Zellen unter dem Mikroskop aufgenommen wurden, soll das Software-Tool AIxCell diese klassifizieren und einen passendenden Deep-Learning-Algorithmus auswählen
Fraunhofer IPT

Automatisierte Analyse von Zellkulturen

Die Analyse biomedizinischer Bilddaten ist nicht nur personalintensiv und kostspielig, sondern auch fehleranfällig. Durch maschinelles Lernen lassen sich Bilder zwar hardwareunabhängig auswerten, aber die Auswahl und die Konfiguration eines geeigneten Deep-Learning-Modells ist aufwendig. Deshalb will das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT) ein Software-Tool entwickeln, das dabei helfen soll.

Weiterlesen
Die neue Plattform der WHO wird auf offenen Hybrid-Cloud-Technologien betrieben
Cloud-Plattform für das Gesundheitswesen

WHO setzt auf Open Source

In Zeiten wie der Corona-Pandemie ist es besonders wichtig, dass Mitarbeiter des Gesundheitswesens immer über korrekte und die jeweils aktuellsten Informationen verfügen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat deshalb eine neue Learning-Experience-Plattform (LXP) geschaffen, um auf aktuelle Herausforderungen, wie die Bekämpfung von Fehlinformationen, reagieren zu können und Beschäftigte in der Gesundheitsbranche zu unterstützen.

Weiterlesen
Die Preisvergabe des Telemedizinpreises findet im Rahmen des jährlich stattfindenden Fachkongresses der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) statt
DGTelemed

Telemedizinpreis 2021

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) vergibt jährlich einen Telemedizinpreis. Mit diesem Preis sollen Institutionen, Einzelpersonen oder interdisziplinäre Arbeitsgruppen und Projektinitiativen ausgezeichnet werden, die sich in besonderem Maße in der Telemedizin verdient gemacht haben. Interessierte Bewerberinnen und Bewerber können ihre Unterlagen bis zum 4. Dezember 2020 einreichen.

Weiterlesen
Künftig präsentiert Google die Antworten des Nationalen Gesundheitsportals in hervorgehobenen Info-Kästen
Nationales Gesundheitsportal

BMG startet Zusammenarbeit mit Google

Wer im Internet nach verlässlichen Informationen zu Gesundheitsthemen wie Grippe, Migräne oder Allergien sucht, soll künftig leichter fündig werden. Bei einer medizinischen Stichwortsuche präsentiert die Suchmaschine Google ab sofort die Antworten des Nationalen Gesundheitsportals in einem hervorgehobenen Info-Kasten.

Weiterlesen
Healthcare Computing fragte bei bei den Gesundheitsministerien der Bundesländer nach dem Stand der Digitalisierung ihrer Gesundheitsämter
Status quo der Gesundheitsämter

Wie digital ist der Öffentliche Gesundheitsdienst?

Aktuell müssen Gesundheitsbehörden eine täglich steigende Zahl an COVID-19-Infizierten registrieren. Dies fand bislang weitestgehend manuell statt und ist daher mit einem hohen Aufwand verbunden. Nach einem Beschluss im Mai dieses Jahres stellt der Bund nun 50 Millionen Euro für die technische Modernisierung zur Verfügung. Wie viel haben die Länder davon bereits eingesetzt und wo stehen die Gesundheitsämter derzeit bei der digitalen Transformation?

Weiterlesen
Beim Nationlen Digital Health Symposium 2020 steht der digitale Strukturwandel im Gesundheitswesen im Mittelpunkt
Nationales Digital Health Symposium 2020

Die Krise als Chance

Die Covid–Epidemie stellt für die Gesundheitsbranche einen enormen Stresstest dar. Deshalb rücken die beiden Veranstalter GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung) und TMF (Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung) am 16. Dezember den durch die Krise beschleunigten digitalen Strukturwandel im Gesundheitswesen in den Mittelpunkt des Nationalen Digital Health Symposiums 2020 (NDHS). Vor dem Hintergrund der deutschen EU-Ratspräsidentschaft liegt zudem ein besonderes Augenmerk auf der europäischen Ebene.

Weiterlesen
Mithilfe von Gehirn-Computer-Schnittstellen (Brain-Computer-Interfaces BCI) soll ein sprachlicher Austausch für ALS-Patienten ermöglicht werden
Neue Technik soll ALS-Patienten zur Kommunikation verhelfen

Wenn der Rechner die Sprache steuert

Bei Patienten mit fortgeschrittener Amyotropher Lateralsklerose (ALS) – eine Erkrankung des zentralen und peripheren Nervensystems – ist oft jede Möglichkeit zur bewussten Steuerung von Muskulatur und Motorik verlorengegangen. Damit büßen diese Patienten, letztlich auch die Fähigkeit zu sprechen ein und können mit ihrer Umwelt nicht mehr kommunizieren. Um ihnen ein Stück Lebensqualität zurückzugeben, arbeiten Forscher an sogenannten Gehirn-Computer-Schnittstellen (Brain-Computer-Interfaces BCI), über die ein sprachlicher Austausch wieder möglich werden soll.

Weiterlesen
Das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) hat einen Zulassungsantrag bei der gematik gestellt, um künftig den Kommunikationsdienst KIM (Kommunikation im Medizinwesen) anbieten zu können
Kommunikation im Gesundheitswesen

DGN wird bald KIM Anbieter

Für den sicheren Datenaustausch im vernetzten Gesundheitswesen können Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Apotheker und alle anderen, die an die Telematikinfrastruktur (TI) angebunden werden sollen, den Fachdienst Kommunikation im Medizinwesen (KIM) verwenden. Dafür müssen sie sich bei einem von der gematik zugelassenen KIM-Anbieter registrieren. Zum Anbieterkreis zählt künftig auch das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN).

Weiterlesen
In einem Jahr können Rezepte auch per Smartphone eingelöst werden
Telematik-Infrastruktur

gematik stellt eRezept vor

Schon im Juli 2021 soll das elektronische Rezept zum Alltag von Ärzten, Apothekern und Patienten gehören. Die gematik entwickelt dafür nicht nur die technischen Voraussetzungen, sondern auch die App. gematik-Geschäftsführer Dr. Markus Leyck Dieken sowie ein Expertenteam gaben im Rahmen der virtuellen Messe expopharm impuls erstmals Einblicke in die geplanten Funktionalitäten des eRezepts.

Weiterlesen
Digitales Corona-Gesundheitszertifikat entwickelt

Covid-19-Testergebnis via QR-Code und Smartphone

Die Corona-Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Deshalb wollen die Blockchain Cybersecurity-Spezialisten von Ubirch gemeinsam mit einem Konsortium aus Herstellern medizinischer Geräte, Laboren, Krankenhäusern und Anbietern von klinischen Datenverwaltungssystemen die sichere Rückkehr in eine „neue Normalität“ beschleunigen. Dazu haben sie ein digitales Corona-Gesundheitszertifikat entwickelt.

Weiterlesen
TI-Anwendungen für Heilberufe

Zweite Generation des eArztausweises zugelassen

Die Bundesärztekammer hat nun auch die Zulassung für die Ausgabe des elektronischen Heilberufsausweises der Generation 2 (eHBA G2) von medisign ausgesprochen. Mithilfe des eHBA G2 können Ärzte künftig alle notwendigen Funktionen für die Anwendung zur elektronischen Authentifizierung, Signatur und Verschlüsselung sowie zusätzlich eine kontaktlose Schnittstelle (NFC) nutzen.

Weiterlesen
Temperaturmessung und Masken-Check gegen COVID-19

Digitaler Hygiene-Checkpoint für Klinikgäste

Der Sicherheitstechnik-Hersteller Emdion hat zusammen mit dem Hygiene-Dienstleister CWS einen digitalen Hygiene-Checkpoint für Klinikgäste entwickelt, um Beschäftigte und Patienten in Coronazeiten bestmöglich zu schützen. Die Hygiene-Lösung soll Menschen mit erhöhter Temperatur oder ohne Mund-Nasen-Bedeckung schon beim Betreten der Gebäude identifizieren. Im Rahmen eines Pilotprojektes kommt sie derzeit in der Dr. Becker Klinik Norddeich zum Einsatz.

Weiterlesen
Ab Oktober können Zahnärzte ihre Videosprechstunden und Videofallkonferenzen als Kassenleistung abrechnen
Telemedizin für die Zahnarztpraxis

Videosprechstunden kommen in die Versorgung

Um das Potenzial der Telemedizin künftig noch stärker zu nutzen, können Zahnärzte ab Oktober neue Leistungen in der vertragszahnärztlichen Versorgung erbringen. Darauf haben sich die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der GKV-Spitzenverband im Bewertungsausschuss geeinigt. Dabei sind die Aufnahme von Videosprechstunden, Videofallkonferenzen, Telekonsilien sowie ein Technikzuschlag auf den Bewertungsmaßstab für zahnärztliche Leistungen (BEMA) vorgesehen.

Weiterlesen
Vor rund drei Wochen wurden in Bayern Teststationen an Flughäfen, Bahnhöfen und Autobahnen eingerichtet. Dabei kam es zu massiven Verzögerungen und Fehlern bei der Abwicklung und Übermittlung der Testergebnisse
Bayern

Huml entschuldigt sich für Corona-Testpanne

Vor dem Hintergrund der Corona-Testpanne bei Urlaubsrückkehrern in Bayern musste sich Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) nun im Landtag rechtfertigen. Auf Initiative der Opposition kam dazu der Gesundheitsausschuss zu einer Sondersitzung zusammen.

Weiterlesen
Digitales Corona-Gesundheitszertifikat entwickelt

Covid-19-Testergebnis via QR-Code und Smartphone

Die Corona-Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Deshalb wollen die Blockchain Cybersecurity-Spezialisten von Ubirch gemeinsam mit einem Konsortium aus Herstellern medizinischer Geräte, Laboren, Krankenhäusern und Anbietern von klinischen Datenverwaltungssystemen die sichere Rückkehr in eine „neue Normalität“ beschleunigen. Dazu haben sie ein digitales Corona-Gesundheitszertifikat entwickelt.

Weiterlesen
Wissenschaftler der Albert-Ludwigs-Universität haben alle bisher öffentlich verfügbaren COVID-19-Genomdaten ausgewertet und auf der Open-Source-Plattform Galaxy bereitgestellt
Open-Source-Plattform für COVID-19-Datenanalyse

Know-how zum Coronavirus für Wissenschaftscommunity

Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Coronavirus das Zeug zur Pandemie. Angesichts dieses Potenzials ist es wichtig, dass Behörden, Institute und Labore weltweit Zugang zu den jeweils aktuellen Forschungs- und Verbreitungsdaten haben. Um diesen Datenaustausch zu erleichtern, haben Dr. Wolfgang Maier und Dr. Björn Grüning von der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg zusammen mit Forschern aus Belgien, Australien und den USA die bisher verfügbaren Daten ausgewertet und auf der Open-Source-Plattform Galaxy veröffentlicht.

Weiterlesen
Das Patientendaten-Schutzgesetz (PDSG) soll vor allem die Sicherheit der Daten bei der Nutzung der elektronischen Patientenakte regeln
Gesundheitsminister legt PDSG-Entwurf vor

Spahn: ePA-Daten dürfen nicht in „falsche Hände geraten“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat bereits durchgesetzt, dass ab 2021 die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) anbieten müssen. Nun will der Gesundheitsminister mithilfe des Patientendaten-Schutzgesetz (PDSG) die Einführung der ePA weiter vorantreiben und gleichzeitig den Datenschutz ausbauen. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat dazu einen Entwurf zur Abstimmung bei der Bundesregierung vorgelegt.

Weiterlesen
Um Krankenhäuser bei der Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes zu unterstützen, legte die DKG dem BSI als Leitfaden den Sicherheitsstandard B3S Krankenhaus vor
Wenn Leben von IT-Sicherheit abhängen

Mit B3S zu mehr Sicherheit in Krankenhäusern

Bei Angriffen auf Krankenhäuser haben es Cyberkriminelle oft auf wertvolle Patientendaten abgesehen. Aus diesem Grund gelten sie gemäß BSI als Kritische Infrastrukturen (KRITIS). Um Krankenhäuser bei der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf Cyber-Sicherheit zu unterstützen, hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) den branchenspezifischen Sicherheitsstandard B3S Krankenhaus entworfen.

Weiterlesen
IT-Sicherheit in Krankenhäusern

Alte Windows-Systeme und fehlende Sicherheitskultur

Eine Studie des BSI zum Thema KRITIS-Sektor Gesundheit stellte fest, dass in Krankenhausorganisationen eine IT-spezifische Sicherheitskultur fehlt. Häufig wechselndes Personal aufgrund von Schichtwechsel, Teilzeitarbeit, Leiharbeit oder durch Belegärzte erschweren die Sensibilisierung der Beschäftigten im Bereich IT-Sicherheit. Neben diesem eher organisatorischem Aspekt spielt auch der technische Hintergrund eine wichtige Rolle.

Weiterlesen
Mithilfe des Wärmebildsystems lässt sich die Körpertemperatur im Gesicht einer Person bestimmen
Wärmebild-Technologie im Kampf gegen das Coronavirus

Fiebermessen für ein sicheres Zusammenleben

Gerade dort wo viele Menschen zusammenkommen, sind Lösungen gefragt, die das Zusammenleben während der Corona-Pandemie sicherer machen. Viele öffentliche Einrichtungen in den USA setzen daher auf Fieberscanner im Eingangsbereich, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Hierfür bietet das Unternehmen Seek Thermal ein Infrarot-Wärmebildsystem an, mit dem die menschliche Hauttemperatur kontaktlos gemessen wird.

Weiterlesen
80 Prozent der Digital-Healthcare-Start-ups berichten, dass ihre Kunden seit der Coronakrise Gesundheits-Apps  immer häufiger nutzen
Coronakrise: Antrieb für die digitale Medizin

Nutzerzahlen von Gesundheits-Apps steigen um 16 Prozent

Während viele deutsche Start-ups mit den wirtschaftlichen Auswirkungen von COVID-19 zu kämpfen haben, profitiert die Healthcare-Branche durch die erhöhte Aufmerksamkeit für Gesundheitsthemen. Eine Umfrage unter deutschen Digital-Healthcare-Gründern und -Investoren sowie eine Datenanalyse von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, zeigt: Die monatlichen Nutzerzahlen von Health- und Fitnessanwendungen sind seit Mitte März um 16 Prozent angestiegen.

Weiterlesen
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat die Anforderungen, die Gesundheits-Apps für eine Erstattung durch die gesetzliche Krankenversicherung erfüllen müssen, in einem Entwurf vorgelegt
Gesundheits-Apps auf Rezept

Welche Anforderungen müssen erfüllt werden?

Seit Inkrafttreten des Digitalen-Versorgungs-Gesetz (DVG) am 19. Dezember 2019 können sich Patienten digitale Gesundheitsanwendungen wie Apps vom Arzt verschreiben und von der Krankenkasse erstatten lassen. Das gilt jedoch nur für Anwendungen, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auf Sicherheit, Funktionstauglichkeit, Qualität, Datensicherheit und Datenschutz geprüft und in das Verzeichnis aufgenommen wurden. Nun hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in einem Entwurf festgelegt, welche Anforderungen die App-Hersteller erfüllen müssen.

Weiterlesen
Die Münchner COVID-19-Studie dient dazu die Dynamik des Infektionsgeschehens stellvertretend für die gesamte Bevölkerung zu beobachten
Stichprobenanalyse im Kampf gegen das Coronavirus

Markus Söder stellt COVID-19-Forschungsprojekt vor

Bisher kann niemand genau sagen, wie viele Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert sind, da die aktuellen Daten keine ausreichende Berechnungsgrundlage bieten. Vor diesem Hintergrund stellt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ein Forschungsprojekt vor, in dem die Daten von 3.000 Haushalten in München mithilfe elektronischer Fragebögen und Bluttests gesammelt werden sollen.

Weiterlesen
Verschlüsselte eMail-Kommunikation und sicherer Datenaustausch

Asklepios Klinikverband setzt auf SEPPmail

Krankenhäuser verarbeiten tagtäglich Unmengen an sensiblen Informationen und sind daher ein besonders beliebtes Ziel für Cyberkriminelle. Besonders durch die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) und das IT-Sicherheitsgesetz stehen sie in der Verantwortung, ein hohes Sicherheitsniveau einzuhalten. Dafür sind passende IT-Security-Lösungen gefordert, unter die auch der Einsatz einer geeigneten eMail-Verschlüsselungslösung fällt.

Weiterlesen
Künftig präsentiert Google die Antworten des Nationalen Gesundheitsportals in hervorgehobenen Info-Kästen
Nationales Gesundheitsportal

BMG startet Zusammenarbeit mit Google

Wer im Internet nach verlässlichen Informationen zu Gesundheitsthemen wie Grippe, Migräne oder Allergien sucht, soll künftig leichter fündig werden. Bei einer medizinischen Stichwortsuche präsentiert die Suchmaschine Google ab sofort die Antworten des Nationalen Gesundheitsportals in einem hervorgehobenen Info-Kasten.

Weiterlesen
TI-Anwendungen für Heilberufe

Zweite Generation des eArztausweises zugelassen

Die Bundesärztekammer hat nun auch die Zulassung für die Ausgabe des elektronischen Heilberufsausweises der Generation 2 (eHBA G2) von medisign ausgesprochen. Mithilfe des eHBA G2 können Ärzte künftig alle notwendigen Funktionen für die Anwendung zur elektronischen Authentifizierung, Signatur und Verschlüsselung sowie zusätzlich eine kontaktlose Schnittstelle (NFC) nutzen.

Weiterlesen
Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) will sich dafür einsetzen, dass die geplante elektronische Patientenakte (ePA) von Beginn an forschungsgeeignet ist
Medizininformatik-Initiative (MII)

ePA soll „forschungsoffen gestaltet sein“

Die Beteiligten der Medizininformatik-Initiative (MII) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wollen sich dafür einsetzen, dass künftig Routinedaten der Krankenversorgung deutschlandweit für die medizinische Forschung zur Verfügung stehen. Dazu sollen alle Universitätskliniken Deutschlands – an derzeit über 30 Standorten – gemeinsam mit weiteren außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Industriepartnern gemeinsam Datenintegrationszentren aufbauen sowie Lösungen für konkrete Anwendungsfälle entwickeln.

Weiterlesen
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
Rückblick zur digitalen DMEA 2020

Premiere für die eHealth-Messe

Virtuelle Vorträge und Austausch per Videoschalte: Vom 16. bis 18. Juni hat die diesjährige DMEA zum ersten Mal rein digital stattgefunden. Den mehr als 5.000 Teilnehmern wurde ein umfangreiches Programm mit rund 500 Beiträgen geboten. Darunter fanden sich zahlreiche Dialogrunden mit prominenten Gästen wie Jens Spahn.

Weiterlesen