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 Julia Mutzbauer ♥ Healthcare Computing

Julia Mutzbauer

Redaktion
eGovernment Computing

Artikel des Autors

TI-Anwendungen für Heilberufe

Zweite Generation des eArztausweises zugelassen

Die Bundesärztekammer hat nun auch die Zulassung für die Ausgabe des elektronischen Heilberufsausweises der Generation 2 (eHBA G2) von medisign ausgesprochen. Mithilfe des eHBA G2 können Ärzte künftig alle notwendigen Funktionen für die Anwendung zur elektronischen Authentifizierung, Signatur und Verschlüsselung sowie zusätzlich eine kontaktlose Schnittstelle (NFC) nutzen.

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Temperaturmessung und Masken-Check gegen COVID-19

Digitaler Hygiene-Checkpoint für Klinikgäste

Der Sicherheitstechnik-Hersteller Emdion hat zusammen mit dem Hygiene-Dienstleister CWS einen digitalen Hygiene-Checkpoint für Klinikgäste entwickelt, um Beschäftigte und Patienten in Coronazeiten bestmöglich zu schützen. Die Hygiene-Lösung soll Menschen mit erhöhter Temperatur oder ohne Mund-Nasen-Bedeckung schon beim Betreten der Gebäude identifizieren. Im Rahmen eines Pilotprojektes kommt sie derzeit in der Dr. Becker Klinik Norddeich zum Einsatz.

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Ab Oktober können Zahnärzte ihre Videosprechstunden und Videofallkonferenzen als Kassenleistung abrechnen
Telemedizin für die Zahnarztpraxis

Videosprechstunden kommen in die Versorgung

Um das Potenzial der Telemedizin künftig noch stärker zu nutzen, können Zahnärzte ab Oktober neue Leistungen in der vertragszahnärztlichen Versorgung erbringen. Darauf haben sich die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der GKV-Spitzenverband im Bewertungsausschuss geeinigt. Dabei sind die Aufnahme von Videosprechstunden, Videofallkonferenzen, Telekonsilien sowie ein Technikzuschlag auf den Bewertungsmaßstab für zahnärztliche Leistungen (BEMA) vorgesehen.

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Vor rund drei Wochen wurden in Bayern Teststationen an Flughäfen, Bahnhöfen und Autobahnen eingerichtet. Dabei kam es zu massiven Verzögerungen und Fehlern bei der Abwicklung und Übermittlung der Testergebnisse
Bayern

Huml entschuldigt sich für Corona-Testpanne

Vor dem Hintergrund der Corona-Testpanne bei Urlaubsrückkehrern in Bayern musste sich Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) nun im Landtag rechtfertigen. Auf Initiative der Opposition kam dazu der Gesundheitsausschuss zu einer Sondersitzung zusammen.

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Das Discon 20-Gerät soll die Einhaltung der Abstandsregel und die Nachverfolgung von Corona-Infizierten in öffentlichen Räumen erleichtern
Hygieneauflagen

RH Digital bietet Gerät zur Corona-Nachverfolgung an

Die Nachverfolgung der Sozialkontakte von mit Corona infizierten Menschen in öffentlichen Gebäuden oder bei Veranstaltungen soll durch eine neue digitale Lösung von RH Digital erleichtert werden. Dabei kommt ein Gerät zum Einsatz, dass die Überwachung der Abstandregelungen und auch das Führen von Teilnehmerlisten übernehmen soll.

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Kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser oder Energieversorger müssen besonders aufpassen
Cyber-Security

Diese fünf Sicherheitsrisiken sollten vermieden werden

Die Herausforderungen der IT-Sicherheit nehmen bei Krankenhäusern, Energieversorgern und öffentlichen Einrichtungen kontinuierlich zu, denn die Angriffsflächen für Hacker werden immer vielfältiger. Der Security-Anbieter Virtual Solution warnt vor fünf Sicherheitsfallen, die Betreiber von kritischen Infrastrukturen (KRITIS) vermeiden sollten.

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Die intelligenten Besuchsmangement-Lösung von Xitaso soll die Eingangskontrolle in Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen erleichtern
Registrierung

Digitale Steuerung für Besucherströme im Klinikum

Die Besuchsregelungen, die durch die Corona-Pandemie vorgeschrieben sind, stellen Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen vor neue Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund hat das Universitätsklinikum Augsburg eine digitale Lösung implementiert, die das Personal vor allem bei der Eingangskontrolle entlasten soll.

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Künftig könnte künstliche Intelligenz (KI) die Forschung und Entwicklung von Medikamenten beschleunigen
Kearney-Umfrage

Positive Aussichten für die Arzneimittelindustrie

Die Corona-Pandemie führt dazu, dass der technische Fortschritt in der Gesundheitsbranche weiter vorangetrieben wird. Eine Studie der globalen Unternehmensberatung Kearney zeigt, dass gerade die Pharmaindustrie davon profitieren könnte. Außerdem zählt die Arzneimittelbranche, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, zu den wenigen Bereichen, die zu Beginn der Krise starke Exportzuwächse verzeichnen konnten.

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Die Barmer-Ärztebefragung 2020 zeigt: 42 Prozent der Ärzte sind offen für digitale Gesundheitshelfer
Barmer-Umfrage

Ärzte sind offen für Gesundheits-Apps

Demnächst können Ärzte die ersten vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gelisteten Medizin-Apps verschreiben. Das ermöglicht die Verordnung der sogenannten DiGA durch das Digitale-Versorgung-Gesetz. Doch wie stehen die Ärzte dazu? Eine Umfrage der Barmer zeigt, dass Mediziner überwiegend offen für Gesundheits-Apps sind.

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Der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) fordert einen aufrichtigen und transparenten Dialog für die Umsetzung der Telematik-Infrastruktur
Telematikinfrastruktur

bvitg kritisiert KBV

Der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) bezieht Stellung zur aktuellen Debatte zur Erfüllung der Vorgaben für die Telematikinfrastruktur (TI). Dabei kritisiert der Verband das Verhalten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) scharf und ruft zu einem aufrichtigen und zielorientierten Dialog auf.

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Künftig können Ärzte im Rahmen des Bayersichen Corona-Testkonzepts die Kosten für die Abstrichnahme mit der Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) abrechnen
Bayerisches Corona-Testkonzept

Huml vereinbart Kostenübernahme

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml einen wichtigen Schritt zur Umsetzung des Bayerischen Testkonzepts auf den Weg gebracht: Künftig können auch weitere Testkosten wie die Abstrichnahme über die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) abgerechnet werden.

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Künftig können Laborergebnisse mithilfe des Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystems für den Infektionsschutz (DEMIS) schneller übermittelt werden
gematik unterstützt RKI-Projekt für optimierte Meldewege

DEMIS: Corona-Befunde elektronisch übermitteln

Mithilfe des Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystems für den Infektionsschutz (DEMIS) sollen Laborergebnisse bei übertragbaren Krankheiten wie COVID-19 künftig elektronisch übermittelt werden, damit sie früher vorliegen. Seit April 2020 unterstützt die gematik gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) das Robert Koch-Institut (RKI) bei der zügigen Umsetzung des Projekts.

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
Rückblick zur digitalen DMEA 2020

Premiere für die eHealth-Messe

Virtuelle Vorträge und Austausch per Videoschalte: Vom 16. bis 18. Juni hat die diesjährige DMEA zum ersten Mal rein digital stattgefunden. Den mehr als 5.000 Teilnehmern wurde ein umfangreiches Programm mit rund 500 Beiträgen geboten. Darunter fanden sich zahlreiche Dialogrunden mit prominenten Gästen wie Jens Spahn.

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Wissenschaftler der Albert-Ludwigs-Universität haben alle bisher öffentlich verfügbaren COVID-19-Genomdaten ausgewertet und auf der Open-Source-Plattform Galaxy bereitgestellt
Open-Source-Plattform für COVID-19-Datenanalyse

Know-how zum Coronavirus für Wissenschaftscommunity

Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Coronavirus das Zeug zur Pandemie. Angesichts dieses Potenzials ist es wichtig, dass Behörden, Institute und Labore weltweit Zugang zu den jeweils aktuellen Forschungs- und Verbreitungsdaten haben. Um diesen Datenaustausch zu erleichtern, haben Dr. Wolfgang Maier und Dr. Björn Grüning von der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg zusammen mit Forschern aus Belgien, Australien und den USA die bisher verfügbaren Daten ausgewertet und auf der Open-Source-Plattform Galaxy veröffentlicht.

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Das Patientendaten-Schutzgesetz (PDSG) soll vor allem die Sicherheit der Daten bei der Nutzung der elektronischen Patientenakte regeln
Gesundheitsminister legt PDSG-Entwurf vor

Spahn: ePA-Daten dürfen nicht in „falsche Hände geraten“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat bereits durchgesetzt, dass ab 2021 die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) anbieten müssen. Nun will der Gesundheitsminister mithilfe des Patientendaten-Schutzgesetz (PDSG) die Einführung der ePA weiter vorantreiben und gleichzeitig den Datenschutz ausbauen. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat dazu einen Entwurf zur Abstimmung bei der Bundesregierung vorgelegt.

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Um Krankenhäuser bei der Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes zu unterstützen, legte die DKG dem BSI als Leitfaden den Sicherheitsstandard B3S Krankenhaus vor
Wenn Leben von IT-Sicherheit abhängen

Mit B3S zu mehr Sicherheit in Krankenhäusern

Bei Angriffen auf Krankenhäuser haben es Cyberkriminelle oft auf wertvolle Patientendaten abgesehen. Aus diesem Grund gelten sie gemäß BSI als Kritische Infrastrukturen (KRITIS). Um Krankenhäuser bei der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf Cyber-Sicherheit zu unterstützen, hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) den branchenspezifischen Sicherheitsstandard B3S Krankenhaus entworfen.

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Die Münchner COVID-19-Studie dient dazu die Dynamik des Infektionsgeschehens stellvertretend für die gesamte Bevölkerung zu beobachten
Stichprobenanalyse im Kampf gegen das Coronavirus

Markus Söder stellt COVID-19-Forschungsprojekt vor

Bisher kann niemand genau sagen, wie viele Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert sind, da die aktuellen Daten keine ausreichende Berechnungsgrundlage bieten. Vor diesem Hintergrund stellt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ein Forschungsprojekt vor, in dem die Daten von 3.000 Haushalten in München mithilfe elektronischer Fragebögen und Bluttests gesammelt werden sollen.

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IT-Sicherheit in Krankenhäusern

Alte Windows-Systeme und fehlende Sicherheitskultur

Eine Studie des BSI zum Thema KRITIS-Sektor Gesundheit stellte fest, dass in Krankenhausorganisationen eine IT-spezifische Sicherheitskultur fehlt. Häufig wechselndes Personal aufgrund von Schichtwechsel, Teilzeitarbeit, Leiharbeit oder durch Belegärzte erschweren die Sensibilisierung der Beschäftigten im Bereich IT-Sicherheit. Neben diesem eher organisatorischem Aspekt spielt auch der technische Hintergrund eine wichtige Rolle.

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Im Rahmen des Industrieforums der gematik gab es einen Erfahrungsaustausch mit rund 200 Herstellern
Telematikinfrastruktur

gematik unterstützt Hersteller bei Schnittstellenimplementierung

Um den Arbeits- und Zeitaufwand im Praxisalltag zu verringern und gleichzeitig die Rechtssicherheit und den Datenschutz zu erhöhen, sollen künftig elektronische Anwendungen wie Notfalldaten-Management (NFDM), der elektronische Medikationsplan (eMP) und der Sichere eMail- und Datenaustausch mit KOM-LE über die Telematikinfrastruktur (TI) zur Verfügung stehen beziehungsweise genutzt werden können. Wie diese Anwendungen sicher in bestehende IT-Strukturen integriert werden, darüber tauschte sich die gematik im Rahmen des Industrieforums mit rund 200 Herstellern aus.

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Verschlüsselte eMail-Kommunikation und sicherer Datenaustausch

Asklepios Klinikverband setzt auf SEPPmail

Krankenhäuser verarbeiten tagtäglich Unmengen an sensiblen Informationen und sind daher ein besonders beliebtes Ziel für Cyberkriminelle. Besonders durch die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) und das IT-Sicherheitsgesetz stehen sie in der Verantwortung, ein hohes Sicherheitsniveau einzuhalten. Dafür sind passende IT-Security-Lösungen gefordert, unter die auch der Einsatz einer geeigneten eMail-Verschlüsselungslösung fällt.

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Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat die Anforderungen, die Gesundheits-Apps für eine Erstattung durch die gesetzliche Krankenversicherung erfüllen müssen, in einem Entwurf vorgelegt
Gesundheits-Apps auf Rezept

Welche Anforderungen müssen erfüllt werden?

Seit Inkrafttreten des Digitalen-Versorgungs-Gesetz (DVG) am 19. Dezember 2019 können sich Patienten digitale Gesundheitsanwendungen wie Apps vom Arzt verschreiben und von der Krankenkasse erstatten lassen. Das gilt jedoch nur für Anwendungen, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auf Sicherheit, Funktionstauglichkeit, Qualität, Datensicherheit und Datenschutz geprüft und in das Verzeichnis aufgenommen wurden. Nun hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in einem Entwurf festgelegt, welche Anforderungen die App-Hersteller erfüllen müssen.

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
Rückblick zur digitalen DMEA 2020

Premiere für die eHealth-Messe

Virtuelle Vorträge und Austausch per Videoschalte: Vom 16. bis 18. Juni hat die diesjährige DMEA zum ersten Mal rein digital stattgefunden. Den mehr als 5.000 Teilnehmern wurde ein umfangreiches Programm mit rund 500 Beiträgen geboten. Darunter fanden sich zahlreiche Dialogrunden mit prominenten Gästen wie Jens Spahn.

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Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) will sich dafür einsetzen, dass die geplante elektronische Patientenakte (ePA) von Beginn an forschungsgeeignet ist
Medizininformatik-Initiative (MII)

ePA soll „forschungsoffen gestaltet sein“

Die Beteiligten der Medizininformatik-Initiative (MII) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wollen sich dafür einsetzen, dass künftig Routinedaten der Krankenversorgung deutschlandweit für die medizinische Forschung zur Verfügung stehen. Dazu sollen alle Universitätskliniken Deutschlands – an derzeit über 30 Standorten – gemeinsam mit weiteren außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Industriepartnern gemeinsam Datenintegrationszentren aufbauen sowie Lösungen für konkrete Anwendungsfälle entwickeln.

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Die Corona-Warn-App soll helfen, Infektionswege nachzuvollziehen
Prüfung durch TÜV

So steht es um die deutsche Warn-App

Die Bundesregierung will demnächst eine Corona-Warn-App vorstellen, die Kontaktpersonen zügig informieren soll, wenn sich jemand im nahen Umkreis mit dem Coronavirus infiziert hat. Nach einer Studie der Universität Oxford kann die Corona-Epidemie gestoppt werden, wenn 60 Prozent der Bevölkerung eine solche App verwenden.

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Der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung (SVDGV) veröffentlicht eine Stellungnahme mit Änderungsvorschlägen zum Referentenentwurf der Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung (DiGAV)
DiGAV

SVGDV kritisiert Gesetzentwurf

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat im Januar einen Entwurf für die Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung (DiGAV) vorgelegt, um die Anforderungen – die Hersteller erfüllen müssen – , zu regeln. Nun meldet sich der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e.V. (SVDGV) zu Wort und kritisiert den Gesetzentwurf in Bezug auf Datenschutz, Verbraucherschutz sowie Nutzerfreundlichkeit.

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