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World Backup Day am 31. März Auf Augenhöhe mit den Anforderungen

Autor / Redakteur: Ingmar Löke* / Dr. Jürgen Ehneß

Der „World Backup Day“ jährt sich, und Disaster Recovery sowie Business Continuity stehen dabei mehr denn je im Fokus. Dies gilt insbesondere im Kontext überwiegend digital arbeitender Unternehmen wie etwa im Gesundheitswesen, in der Forschung sowie im Finanzdienstleistungssektor.

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Die Gefahren, denen gespeicherte Daten ausgesetzt sind, sind dramatisch gestiegen, und die Anforderungen an den Schutz der Daten sind deutlich anspruchsvoller geworden. Ingmar Löke von Qumulo erläutert, worauf es ankommt.
Die Gefahren, denen gespeicherte Daten ausgesetzt sind, sind dramatisch gestiegen, und die Anforderungen an den Schutz der Daten sind deutlich anspruchsvoller geworden. Ingmar Löke von Qumulo erläutert, worauf es ankommt.
(Bild: WSF)

Es ist in besonderer Weise Unstructured Data, die eine echte, vor allem zeitliche Herausforderung für modernes Backup darstellt. Angesichts der schieren Menge einzelner Dateien tickt die Uhr, während es zu identifizieren gilt, welche Dateien geändert wurden oder geschützt werden müssen.

Die starke Verlagerung hin zu Remote Operations und Home-Office, nicht zuletzt der Pandemie geschuldet, hat die Digitalisierung dramatisch beschleunigt, wodurch Unternehmen insgesamt viel datenintensiver werden. Gleichzeitig ist das Schützen der Daten sehr viel anspruchsvoller geworden. Datenvolumen, die an einem einzigen Tag erzeugt werden, können mitunter die Fähigkeiten vieler traditioneller Backup-Lösungen überfordern.