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IT-Security im Gesundheitswesen Acht Strategien gegen Ransomware

Autor / Redakteur: Florian Malecki* / Susanne Ehneß

Während der Pandemie behaupteten Cyberkriminelle immer wieder, sie würden ihre Attacken auf Organisationen und Einrichtungen des Gesundheitswesens unterlassen. Die Realität war das Gegenteil – die Zahl der Angriffe verdoppelte sich.

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Kliniken müssen Unbefugten den Zugang verwehren – nach innen und außen
Kliniken müssen Unbefugten den Zugang verwehren – nach innen und außen
(© karrastock - stock.adobe.com)

Laut Angaben von „Health IT Security“ war im 3. Quartal 2020 das amerikanische Gesundheitswesen der weltweit am meisten angegriffene Sektor. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich hier die Angriffe sogar noch verdoppelt. Auch in Deutschland war und ist die Lage kritisch. Im „Lagebericht zur IT Sicherheit Deutschland 2020” spricht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von einer dynamischen Gefährdungslage für Verwaltungs- und Gesundheitseinrichtungen.

Die durch Cyberattacken verursachten Kosten in Millionenhöhe werden noch weiter steigen, und auch das Risiko für personenbezogene Patientendaten wird weiter zunehmen. Angesichts der sich kontinuierlich verändernden und zunehmenden Zahl von Cyberangriffen müssen Dienstleister und Organisation des Gesundheitswesens Möglichkeiten finden, wie sie sich vor Ransomware und die dadurch entstehenden Schäden schützen können.